Willkommen im Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ)

Das MDZ ist die zentrale Innovations- und auch Produktionseinheit der Bayerischen Staatsbibliothek für die Entwicklung, Erprobung und Inbetriebnahme neuer Produkte und Prozesse rund um das facettenreiche Großthema "Digitale Bibliothek", derzeit im Besonderen für die Digitalisierung und Langzeitarchivierung.

Als Referat Digitale Bibliothek der Abteilung Bestandsaufbau/Erschließung der BSB kümmert sich das MDZ neben der Erfassung, Erschließung und Publikation der Digitalisate auch um die Bereitstellung aller sonstigen elektronischen Dokumente der Bayerischen Staatsbibliothek im Rahmen von Sammelauftrag und Pflichtablieferung.

Das MDZ bietet Unterstützung bei der Realisierung von Digitalisierungs- und Erschließungsprojekten, entwickelt Open-Source-Software und übernimmt eine Beratungsfunktion in allen Digitalisierungs- und Workflowfragen, insbesondere für die Massen- und Qualitätsdigitalisierung.

Das MDZ arbeitet bei der Realisierung von Projekten oft mit universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen.

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Datenbestand: 1.028.800 Digitalisate

Aktuelles

News 17.04.2014

Neue Digitalisate der Bayerischen Staatsbibliothek

Täglich aktuell: Neue Digitalisate in den Digitalen Sammlungen der Bayerischen Staatsbibliothek. Titel online: 1.028.800

[17.04.2014]

Vom 18. bis 21. April 2014 (Ostern) ist die Bayerische Staatsbibliothek geschlossen.

[15.04.2014]

News 25.03.2014

Carmina Burana digitalisiert

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Die Carmina Burana (Clm 4660), eine einzigartige Anthologie von Lied- und Dramentexten des 11. und 12. Jahrhunderts, wurden vollständig digitalisiert. Die in einer einzigen Handschrift überlieferten „Beurer Lieder“, 1803 während der Säkularisation in der Klosterbibliothek Benediktbeuern entdeckt, werden heute in der Bayerischen Staatsbibliothek bewahrt. Ebenfalls online verfügbar: Fragmenta Burana (Clm 4660 a)

[25.03.2014]

News 13.03.2014

UNESCO-Weltdokumentenerbe digitalisiert: Perikopenbuch Heinrichs II.

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Das Perikopenbuch Heinrichs II. (Clm 4452) ist ein Hauptwerk der ottonischen und Reichenauer Buchmalerei und zählt damit zu den bedeutendsten Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek; 2003 wurde es von der UNESCO in die Liste des Weltdokumentenerbes aufgenommen. Jetzt wurde diese Handschrift vollständig digitalisiert.

[13.03.2014]

Veranstaltung

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V. 3.5.6.1 | 03.04.2014