Digitale Sammlungen / Digitale Bibliothek - Münchener Digitalisierungszentrum

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Es sind 939.291 Titel online
[21.05.2013]


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MDZ-News

 

Bayerns historische Kartenwerke im mobilen Internet

Seit heute bietet die neue App "Bayern in historischen Karten" der Bayerischen Staatbibliothek ein digitales Erlebnis der besonderen Art: Per Tablet und Smartphone kann man eine faszinierende Zeitreise durch Bayerns historische Karten antreten. ?Bayern in historischen Karten? steht ab 29.04.2013 zunächst im App-Store Apples zur Verfügung, im Sommer auch über GooglePlay.
[29.04.2013]

bavarikon - Kultur und Wissensschätze Bayerns

Heute wurde bavarikon, das Portal zur Kunst, Kultur und Landeskunde des Freistaats Bayern, offiziell in einer Beta-Version freigeschaltet Es präsentiert digitale Kunst-, Kultur- und Wissensschätze aus knapp 20 bayerischen Einrichtungen. Für die technische Entwicklung und den Betrieb von bavarikon ist die Bayerische Staatsbibliothek mit seinem Münchener DigitalisierungsZentrum verantwortlich. www.bavarikon.de
[16.04.2013]

Bildersuche in digitalen Massendaten - Innovationsprojekt der Bayerischen Staatsbibliothek und des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts geht online

Ein Gemeinschaftsprojekt des Münchner Digitalisierungszentrums und des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts Berlin eröffnet neue Perspektiven für Wissenschaft und Bildung: die Ähnlichkeitsbasierte Bildsuche über große digitale Datenbestände. Die neue Bildähnlichkeitssuche, die in dieser Form eine Weltneuheit darstellt, kann als beispielhaftes Modell eines nicht-textbasierten Zugangs zum kulturellen Erbe gelten. Bildähnlichkeitssuche
[26.03.2013]

Neu entwickelter 3D-BSB-Explorer in der Ausstellung Pracht auf Pergament

Der 3D-BSB-Explorer ist ein innovatives, gestengesteuertes Präsentationssystem, das gemeinsam vom Münchener DigitalisierungsZentrum der Bayerischen Staatsbibliothek und dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut entwickelt worden ist. Das Gerät dient der dreidimensionalen Präsentation einzigartiger Handschriften und seltener Drucke. Derzeit wird der 3D-BSB-Explorer im Rahmen der Ausstellung Pracht auf Pergament. Schätze der Buchmalerei von 780 bis 1180
[22.10.2012]

Neue Veröffentlichungen

Die NeuzugängeNeuzugänge des Tages in den Digitalen Sammlungen.
[21.05.2013]

Newsweitere News


 



Zeitschrift für Instrumentenbau

Zeitschrift für InstrumentenbauDie Zeitschrift für Instrumentenbau wurde von Paul de Wit 1880 in Leipzig begründet und erschien bis 1943 in dessen Verlag. Sie diente als Fachorgan den Herstellern und dem Instrumentenhandel, war aber in ebensolchem Maße Publikationsmedium für die instrumentenkundliche und instrumententechnische Forschung. In der Zeitschrift für Instrumentenbau wurden während der Frühzeit der industriellen Fertigung von Musikinstrumenten neben allen wichtigen Neuerungen und Erfindungen auch solche aus früheren Jahren und Jahrhunderten publiziert. Es gibt für das 19. und für die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts keine vergleichbare Veröffentlichung auf dem Gebiet der Musikinstrumente. Neben reinen Textbeiträgen finden sich viele Tabellen, Abbildungen und technische Zeichnungen, zudem zahlreiche Annoncen von Herstellern und Zulieferfirmen.
Die zunehmende Beschäftigung mit Instrumenten und Instrumentenbauern des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, sowohl von Seiten der Wissenschaft als auch von Seiten der heutigen Hersteller, legte die digitale Sicherung und Verfügbarmachung dieser aufgrund des verwendeten schlechten Papiers in höchstem Maß bestandsgefährdeten Quelle nahe. Als Reproduktionsvorlage dient in erster Linie der weltweit vermutlich vollständigste Bestand des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz (Berlin), ergänzt aus dem des Deutschen Patent- und Markenamtes (München).
Bände 1-63 (1880/81-1942/43); damit Erscheinen eingestellt

Bibliografische Angaben:
[Zeitschrift für Instrumentenbau/ Bd. 1.1880/81 - 63.1942/43]

Kooperationspartner: Staatliches Institut für Musikforschung - Berlin
Status: abgeschlossen

Förderung: DFG  

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