Digitale Sammlungen - Ausführliche Übersicht
Abwehrblätter - Mitteilungen aus dem Verein zur Abwehr des Antisemitismus
![]() Die „Abwehrblätter“ wurden in den Jahren 1891 bis 1933 wöchentlich vom Verein zur Abwehr des Antisemitismus publiziert. Sie enthalten im Wesentlichen aktuelle Meldungen über antisemitische Vorfälle und Strömungen vor allem in Deutschland, aber auch in Österreich und Osteuropa bis hin nach Afrika und Amerika. Mit Grundsatzartikeln zum gesellschaftspolitischen Klima und Erzählungen aus dem jüdischen Leben, Abhandlungen über jüdische Besonderheiten, sowie einer Fülle von Informationen über antisemitische Äußerungen von Personen des öffentlichen Lebens war die Zeitschrift eine reiche Quelle für die Berichterstattung der liberalen Presse in Deutschland. Die Mitglieder des Vereins waren nicht nur Juden, sondern auch Christen, die sich zum Ziel gemacht hatten, öffentlich antisemitische Tendenzen zu bekämpfen.
Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [Suchmaske] |
Adelung, Johann Christoph: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart (1811)
![]() Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingesetzte Arbeitsgruppe zur inhaltlichen Vorbereitung einer verteilten digitalen Forschungsbibliothek hatte explizit die Digitalisierung von Nachschlagewerken empfohlen, da gerade bei diesen Gattungen eine intensive und breitgestreute Nutzung und damit auch ein Mehrwert durch die online-Zugänglichkeit zu erwarten sei. Das Ziel des Projekts der Bayerischen Staatsbibliothek ist es, mit der Digitalisierung der wichtigsten deutschen Enzyklopädie des 18. Jahrhunderts (Zedler) und des maßgeblichen Wörterbuchs der Zeit (Adelung) in sich komplementäre, für ein breites Spektrum historischer Disziplinen wichtige Werke verfügbar zu machen. Die Zugriffsmodi für beide Werke werden unterschiedlich sein: Für das Zedler'sche Universallexikon soll im Projekt ein Such-Einstieg über alle Begriffe, zu denen Artikel vorliegen mit Verlinkung zur jeweiligen Lexikon-Seite im Grafikformat (Image) realisiert werden. Eine Volltexterfassung der insgesamt 68.000 eng bedruckten Seiten ist dagegen nicht leistbar. Das Grammatisch-kritische Wörterbuch mit seinen 3.890 Seiten wird jedoch vollständig als suchbarer Text erfasst und angeboten werden. Status: abgeschlossen Förderung: DFG Recherchemöglichkeiten: Stichworte, Volltext [Startseite] [Suchmaske] |
Allgemeine deutsche Biographie & Neue deutsche Biographie (Digitale Register)
![]() Als historisch-biografische Lexika sind die ADB (55 Bände und ein Register, 1873-1912) und die NDB (20 Bände, seit 1953) erstrangige Informationsmittel zu Personen, die im deutschsprachigen Raum in herausragender Weise wirksam waren. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart werden alle Bereiche des öffentlichen, wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens berücksichtigt. In dem hier vorliegenden Register sind die Einzelregister aller bisher erschienenen Bände der NDB und das Gesamtregister der ADB kumuliert und mit ergänzenden Informationen aus den Artikeln angereichert. Die Datenbank umfasst nicht nur die Personen, denen in der NDB oder in der ADB eigene Artikel gewidmet sind, sondern enthält auch die in den Genealogien sowie in den Einzel- und Familienartikeln erwähnten Namen. Kooperationspartner: Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Status: abgeschlossen Förderung: DFG Recherchemöglichkeiten: Personennamen, Familien, Geschlecht, Stand, Beruf, Konfession, Geburts-, Todesjahr und -zeitraum, ADB/NDB Autoren [Startseite] [Suchmaske] |
Altrichter, Helmut / Haumann, Heiko (Hgg.):
Die Sowjetunion: Von der Oktoberrevolution bis zu Stalins Tod (1917-1953)
Dokumente
Band 1: Staat und Partei Kooperationspartner: Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte und Zeitgeschichte, Erlangen (Prof. Dr. Helmut Altrichter Status: abgeschlossen Förderung: Recherchemöglichkeiten: Volltext [Startseite] [Suchmaske] |
Amira, Karl von: Rechtsarchäologische Sammlung Karls von Amira (1848-1930)
![]() Die Seiten präsentieren das vollständig digitalisierte Bildmaterial der rechtsarchäologischen Sammlung Karls von Amira mit unterschiedlichsten Darstellungen rechtlichen Inhalts wie Gerichtszenen, Strafen, Gottesurteile und Eide. Kooperationspartner: Ludwig-Maximilians Universität, München - Leopold-Wenger Institut für Rechtsgeschichte Status: abgeschlossen [Startseite] |
Apian, Philipp: Frühe Ansichten bayerischer Orte und Landschaften
Der Teilnachlass des Kartographen und Mathematikers Philipp Apian (1531-1589) enthält rund 100 Ansichten von Burgen, Schlössern, Klöstern, Orten und Landschaften aus dem Raum des damaligen Herzogtums Bayern. Die Ansichten entstanden im Rahmen der Arbeiten an den "Bayerischen Landtafeln". Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
ARCHICON online - Neuzeitliche Architekturhandschriften der Bayerischen Staatsbibliothek
![]() Mit dem thematisch angelegten Projekt soll der reiche, aber über verschiedene Fonds verstreute Bestand an handschriftlichen Werken zur Architektur und Baugeschichte in der Bayerischen Staatsbibliothek erstmals in einer geschlossenen Präsentation zugänglich gemacht und nach einheitlichen, materialorientierten Erschließungskriterien verzeichnet werden. Für die Materialauswahl war das Kriterium der Architekturdarstellung ausschlaggebend – in Abgrenzung gegen geographische Ansichten und, den Festungsbau betreffend, gegenüber der Feuerwerkskunst. Als formales Auswahlkriterium galt das Vorhandensein von Illustrationen, abgegrenzt gegen schriftliche Traktate mit nur vereinzelten technisch erläuternden Schemazeichnungen.
Status: in Vorbereitung Förderung: DFG |
Aventinus: Werke
Johannes Turmair (1477-1534), genannt Aventin, gilt bis heute als der "Vater der bayerischen Geschichtsschreibung". Sein Werk hat das Bild der Geschichte Bayerns nachhaltig geprägt. Aventin hinterließ einen umfangreichen schriftlichen Nachlass, der bislang nur unzureichend ausgewertet ist. Die zwischen 1881 und 1908 erschienene Edition enthält nur einen Teil davon und ist zudem wissenschaftlich umstritten. Kooperationspartner: Amt für Archiv und Denkmalpflege der Stadt Regensburg (Dr. Heinrich Wanderwitz) Kooperationspartner: Stadt Abensberg Status: laufend Recherchemöglichkeiten: Inhaltsverzeichnis, Volltext [Startseite] |
Babylonischer Talmud, Pergamenthandschrift, Frankreich (?) 1342 - Cod.hebr.95
![]() Der Babylonische Talmud hat als die kostbarste hebräische Handschrift der Bayerischen Staatsbibliothek zu gelten. Er ist die einzige noch erhaltene Handschrift aus dem Mittelalter, die den Text des Babylonischen Talmuds fast vollständig enthält. In seiner altertümlichen Aufmachung und Anordnung sowie mit seinen zahlreichen Varianten, Zusätzen und Korrekturen bietet er einen einzigartigen Einblick in das Gesamtwerk und spiegelt den älteren Überlieferungszustand zu einer Zeit lange vor dem ersten Druck. Zu seiner unschätzbaren wissenschaftlichen Bedeutung kommt die hohe ideelle Wertschätzung, die zu einem entsprechenden Benützungsdruck für den Codex führte. Den unmittelbaren Anlass für die Digitalisierung bildete der Wunsch der israelischen Nationalbibliothek, auf ihrer Website eine digitale Wiedergabe dieser Handschrift bieten zu können. Dem soll nun mit der Möglichkeit, einen Link auf den Server der Bayerischen Staatsbibliothek zu setzen, entsprochen werden. Zugleich eröffnet die Digitalisierung die Aussicht, die aus konservatorischer Sicht nicht mehr vertretbare Benützungsfrequenz dieser Handschrift entscheidend zu verringern.
Status: abgeschlossen Recherchemöglichkeiten: Inhaltsverzeichnis [Startseite] |
Baltische biografische Lexika (insbesondere Estland)
![]() Digitalisierung ausgewählter biografischer Lexika des Baltikums, insbesondere Estland. Kooperationsprojekt mit der Universitätsbibliothek Tartu (Estland).
Kooperationspartner: Universitätsbibliothek Tartu Status: abgeschlossen [Startseite] |
Baumann, Franz Ludwig: Geschichte des Allgäus und weitere Werke
Digitalisierung und Bereitstellung von wichtigen Werken des Historikers Franz Ludwig Baumann (1846-1915). Status: abgeschlossen [Startseite] |
Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern
Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Reihe „Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern“.
Status: abgeschlossen [Startseite] |
Bayerische Zeitungen (1848-1850)
Die meisten Zeitungen, die aufgrund der Aufhebung der Pressezensur seit März 1848 entstanden, existierten nur bis Ende 1850. Sie repräsentieren die parteipolitische Differenzierung der Öffentlichkeit, die von der radikal demokratischen Revolutionszeitung bis zum ultramontan konservativen Blatt reichte. Diese publizistische Blüte hatte eine nachhaltige Politisierung des öffentlichen Diskurses zur Folge, der lange über das Verschwinden der meisten Blätter um 1849/50 nachwirkte. Das Angebot präsentiert 15 ausgewählte Revolutionszeitungen aus Augsburg, Bamberg, München, Nürnberg und Würzburg.
Status: abgeschlossen [Startseite] |
Bayerischer Beratender Landesausschuss
Der Bayerische Beratende Landesausschuss trat als eine Art Vorparlament im ersten Halbjahr 1946 dreimal zusammen. Er stellt den Vorläufer der im zweiten Halbjahr 1946 tagenden Verfassunggebenden Landesversammlung dar. Die Protokolle des Beratenden Landesausschusses ergänzen das BLO-Modul "Verfassungsgebung 1946" und sind ein Dokument des demokratischen Neuaufbaus in Bayern nach dem 2. Weltkrieg." Status: laufend [Startseite] |
Bayerisches Brauer-Journal
Das Bayerische Brauer-Journal erschien von 1891 bis 1919. Herausgeber waren die Versuchsstation für Bierbrauerei in Nürnberg und ab 1904 das Bayerische Gewerbemuseum in Nürnberg. Die Zeitschrift beschäftigte sich mit Fragen der Brautechnik und des Hopfen- und Gersteanbaus. Status: abgeschlossen [Startseite] |
Bayerisches Gesetz- und Verordnungsblatt (1945 - 1949)
![]() In Kooperation mit Der Deutschen Bibliothek Frankfurt a. M. wurde die Möglichkeit des parallelen Zugriffs auf digitale Rechtsquellen auf unterschiedlichen Servern umgesetzt.
Die beiden Partner digitalisierten und erschlossen zu diesem Zweck modellhaft den Zeitraum 1945-1949 des "Bayerischen Gesetz- und Verordnungsblatts" (BSB) und der "Alliierten Kontrollgesetzgebung" (DDB). Kooperationspartner: Deutsche Bibliothek Frankfurt Status: abgeschlossen Förderung: DFG Recherchemöglichkeiten: Inhaltsverzeichnisse, Amtliche Titel, Zitiertitel, Ausfertigungstermine, gesetzgebende Körperschaften [Startseite] [Suchmaske] |
Bayerisches Musikerlexikon - Online
Digitalisierung ausgewählter Nachschlagewerke, die Musikerbiografien enthalten.
Kooperationspartner: Ludwig-Maximilians-Universität, München, Institut für Musikwissenschaft Status: laufend Förderung: DFG Recherchemöglichkeiten: Volltext [Startseite] |
Beethoven, Ludwig van - Werke
![]() Das überaus vielfältige musikalische Schaffen des großen deutschen Komponisten Ludwig van Beethoven (1770-1827) erschien in den Jahren 1862 bis 1865 erstmals systematisch als Gesamtausgabe. Ein Supplementband erschien 1888. Status: abgeschlossen [Startseite] |
Blockbücher aus bayerischen Sammlungen
![]() Blockbücher sind im 15. Jahrhundert im Holzschnittverfahren hergestellte illustrierte Bücher relativ geringen Umfangs, die eine Übergangsform zwischen der illuminierten Handschrift und dem illustrierten gedruckten Buch darstellen. Sie gehören zum seltensten und damit wertvollsten Sammlungsgut von Bibliotheken. Weltweit sind nurmehr etwa 100 Ausgaben von 33 verschiedenen Werken in etwa 600 Exemplaren nachweisbar. Bis heute stellen Blockbücher die buchgeschichtliche, kunsthistorische und philologische Forschung vor zahlreiche Fragen im Hinblick auf die Datierung der einzelnen Drucke, ihren regionalen Ursprung sowie ihre Einordnung in handschriftliche und druckgraphische Bild- und Texttraditionen. Die wissenschaftliche Bearbeitung der Blockbücher wird jedoch durch ihren sehr problematischen konservatorischen Zustand erheblich erschwert. Da die Papierblätter vielfach durch Farbfraß geschädigt sind, können die Bücher Forschern nur noch ausnahmsweise für die Einsichtnahme zur Verfügung gestellt werden. Status: laufend Förderung: DFG [Startseite] |
Blätter für deutsche Landesgeschichte
![]() Digitalisiert wird die Zeitschrift einschließlich des Vorläufers "Korrespondenzblatt des Gesamtvereins" von 1852 bis 1999. Kooperationspartner: Gesamtverein der Deutschen Geschichts- und Altertumsvereine Status: laufend - jährlich folgt 1 Band Recherchemöglichkeiten: Inhaltsverzeichnisse [Startseite] [Suchmaske] |
Buchillustrationen zu Vergils Aeneis 1502-1840 (Vergilius pictus digitalis)
![]() Aus allen zwischen 1502 und 1840 erschienenen Ausgaben (Editionen der Opera oder der Aeneis; Übersetzungen) Vergils (P. Vergilius Maro, 70-19 v. Chr.; auch: Vergil, Virgil, Virgile, Virgilio) im Besitz der Bayerischen Staatsbibliothek, die Illustrationen enthalten (etwa 200 von über 500 Vergil-Drucken), wurden die (fast immer schwarz-weißen, nur selten kolorierten) Holzschnitte oder Kupferstiche (sowie direkt zugehörige Textseiten wie Herkunftsangaben für diese Illustrationen) digitalisiert. Außer etwa 2000 Einzelseiten mit Illustrationen aus Ausgaben nur mit figürlichen Frontispizen oder mit kleineren Illustrationszyklen (in der Regel 1 Bild für jedes der 12 Aeneis-Bücher) werden ausgewählte Alte Drucke, die größere Serien von Bildern zu Vergil (mehrere mit 50 und mehr Illustrationen) enthalten, vollständig digitalisiert, so dass auch der unmittelbare Bild/Text-Bezug erkennbar ist. Ein gedrucktes, von Werner Suerbaum erarbeitetes Handbuch von 2008 erschließt diesen Thesaurus an Illustrationen zu Vergil. Kooperationspartner: Prof. Dr. Werner Suerbaum, Griechische und Lateinische, Romanische, Italienische und Slavische Philologie, Sprachen und Kommunikation Status: abgeschlossen [Startseite] |
Chorbücher und Handschriften in chorbuchartiger Notierung
Die Bayerische Staatsbibliothek besitzt den umfangreichsten Bestand an Chorbuchhandschriften in Deutschland. Allein 75 Chorbücher im Groß-Folio-Format stammen aus der bayerischen Hofkapelle, überwiegend aus der Zeit von Orlando di Lasso als Hofkapellmeister. Mehrere besonders prachtvolle illuminierte Chorbücher gehörten ursprünglich zum persönlichen Besitz der bayerischen Herzöge und Kurfürsten. Status: laufend |
Coburger Regierungsblatt
Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitung "Coburger Regierungsblatt". Kooperationspartner: Landesbibliothek Coburg Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Coburger Zeitung
![]() Die Coburger Zeitung brachte erstmals 1854, und dann zwischen 1861 und 1935 mehreren Generationen von Coburgern die Welt ins Haus. Gleichzeitig widerspiegelt diese Zeitung mit ihren redaktionellen Beiträgen und Annoncen das soziale, kulturelle und wirtschaftliche Leben einer gesamten Region. Zwei Kriege, wirtschaftlichen Krisen, vielfältige politische Veränderungen und zahllose kleine und große Ereignisse finden hier ihr Echo. Deshalb ist die Coburger Zeitung heute eine wichtige Quelle der regionalen Geschichtsforschung.
Die digitalisierte Fassung der Coburger Zeitung ist Bestandteil der Bayerischen Landesbibliothek Online und bildet den Auftakt des neuen Schwerpunktes Regionalzeitungen. Die noch fehlenden Jahrgänge werden sukzessive bereitgestellt. Kooperationspartner: Landesbibliothek Coburg Status: abgeschlossen Förderung: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst [Startseite] [ ] |
Codex Falkensteinensis (1166 - 1196)
![]() Der "Codex Falkensteinensis" oder "Falkensteiner Codex" gehört zur Quellengattung der Traditionsbücher. Der Codex nimmt innerhalb der Traditionsbücher eine besondere Stellung ein, da er das einzige erhaltene Traditionsbuch einer hochmittelalterlichen weltlichen Adelsfamilie ist, während die anderen Traditionsbücher ausschließlich von geistlichen Grundherrschaften stammen.
Die Handschrift befindet sich heute im Bayerischen Hauptstaatsarchiv in München (Signatur: KL Weyarn 1). Kooperationspartner: Bayerisches Hauptstaatsarchiv Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
Codices bavarici monacenses Catalogi (Cbm Cat.)
![]() Die Bayerische Staatsbibliothek verwahrt einen großen Handschriftenbestand, den sie nach und nach über das Internet einem interessierten Publikum zugänglich machen möchte. Dieses digitale Angebot wird ständig erweitert. Die Digitalisate werden von Originalen in Farbe oder von vorhandenen Mikrofilmen in bitonaler Qualität bzw. in Graustufen hergestellt. Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
CodIcon online:
Codices iconographici monacenses
Die „Codices iconographici“ bilden die letzte abendländische Handschriftengruppe der BSB, zu der es bis heute keinen gedruckten Katalog gibt. Einziger Zugang ist ein von dem Bibliothekar Johann Andreas Schmeller 1835 angelegtes handschriftliches Repertorium nebst Kreuzregister, das die der Sonderaufstellung entsprechenden Codices, Konvolute und Einzelblätter im Zuge der Neuordnung der damaligen Hofbibliothek verzeichnet. Es wird bis heute fortgeschrieben, da sich der Bestand durch Neuerwerbungen laufend vergrößert. Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: DFG Recherchemöglichkeiten: Titelangaben, Bildinhalte, Personen, Provenienzen, Indices [Startseite] [Liste] |
Collectio musicalis Maximilianea
Die im Auftrag König Maximilians II. von Bayern durch den Hofkapellmeister Johann Kaspar Aiblinger erworbene „Sammlung älterer italienischer Musikwerke“ ist eine umfangreiche Abschriftensammlung mit überwiegend liturgischer Vokalmusik vor allem der Römischen Schule. Aiblinger sollte im Jahr 1833 auf einer „Kunstreise nach Italien (…) über die Musikarchive und Sammlungen berühmter Meisterwerke Forschungen“ anstellen „und nach Möglichkeit (…) durch Acquisition von Originalen oder Copien die musikalischen Kunstschätze der K. Hofbibliothek in München“ bereichern. Die Collectio musicalis Maximilianea wurde einerseits zur Vervollständigung des Repertoires der Münchner Hofkapelle, andererseits zum Studium für Musikforscher und als Anschauungsmaterial „zur Bildung junger Tonsetzer“ angelegt. Status: laufend [Startseite] |
Datenbank der Reichstagsabgeordneten (1867 - 1938)
![]() Die Datenbank der Reichstagsabgeordneten enthält 5.211 Personendatensätze, die aus den Parlamentsalmanachen und Reichstagshandbüchern der Jahre 1867 - 1938 gewonnen wurden. Diesen Grunddaten (normierter Nachname, Geburtsdatum, Geburtsort, Geschlecht) wurden die veränderlichen Daten der einzelnen Wahlperioden (Parteizugehörigkeiten, Namensänderungen, Wohn- und Tätigkeitsorte, Wahlkreise, Konfessionen, Berufe, biografische Abrisse, Portraits) zugeordnet.
Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: DFG Recherchemöglichkeiten: Volltext [Startseite] [ ] |
Decretum magistri Gratiani (Corpus Iuris Canonici, Teil 1)
![]() Das Decretum Gratiani bildet den ersten Teil des später im Corpus Iuris Canonici zusammengefassten römisch-katholischen Kirchenrechtes. Es ist nach seinem Verfasser, dem Mönch und Rechtsgelehrten Gratian benannt, der in der 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts in Bologna lebte. Sein Hauptwerk, das Decretum (oder: Concordia discordantium canonum) entstand vermutlich um 1140. Gratian sammelte hierfür fast 4.000 Texte kirchenrechtlichen Inhalts, unter anderem Konzilsbeschlüsse (canones) und päpstliche Entscheidungen (decretales), die er mit eigenen Kommentaren (dicta) versah [hg. von Emil FRIEDBERG, Corpus iuris canonici 1. Leipzig 1879 (ND Graz 1959]. Die Edition FRIEDBERGS wurde bereits Mitte der 80er Jahre durch die Monumenta Germaniae Historica mittels OCR (Optical Character Recognition) digital erfasst und in Form einer Konkordanz aufbereitet [Wortkonkordanz zum Decretum Gratiani, hg. Timothy REUTER - Gabriel SILAGI (MGH Hilfsmittel 10) München 1990]. Diese Konversion bezog sich aber nur auf den Text der Edition, nicht aber auf die Fußnoten. Kooperationspartner: Monumenta Germaniae Historica Status: abgeschlossen Förderung: Recherchemöglichkeiten: Inhaltsverzeichnis, Volltext [Startseite] [Suchmaske] |
Denkmäler deutscher Tonkunst - 1. Folge
![]() Im Rahmen der Reihe "Denkmäler deutscher Tonkunst" erschienen ab 1892 ausgewählte Werke verschiedener Epochen und Gattungen von Komponisten aus dem deutschen Wirkungsraum. Die strengen Editionsrichtlinien der herausgebenden "Musikgeschichtlichen Kommission" (unter Leitung von Rochus v. Liliencron, Hermann Kretzschmar, Herrmann Abert und Arnold Schering) sahen größtmögliche Quellentreue sowie Wiedergabe der originalen Partituranordnung vor. Status: abgeschlossen [Startseite] |
Digi20-Projekt - Digitalisierung der DFG-Sondersammelgebiete
Das vorliegende Projekt steht im Kontext der Aktionslinie „Digitalisierung der DFG-Sondersammelgebiete“ und konzentriert sich auf die Digitalisierung überwiegend geistes- und sozialwissenschaftlicher, nicht gemeinfreier Literatur mit Schwerpunkt auf monographischen Werken. Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
Digitalisierung und Erschließung der Librettosammlung Her der Bayerischen Staatsbibliothek
Digitalisierung [VD16-1], Erschließung und Bereitstellung im WWW von im deutschen Sprachgebiet erschienenen Drucken des 16. Jahrhunderts der Bayerischen Staatsbibliothek (VD16 digital)
![]() Das Ziel des gesamten Projekts ist die Digitalisierung der an der Bayerischen Staatsbibliothek vorhandenen und im deutschen Sprachbereich erschienenen Drucke des 16. Jahrhunderts und ihre Bereitstellung im Internet.
In dem Pilotprojekt soll mit einem geistes- und kulturgeschichtlich definierten Segment der Literatur des 16. Jahrhunderts (Vorreformationszeit) begonnen werden. Das Pilotprojekt dient der Gewinnung von Erfahrungswerten hinsichtlich der anlässlich der Digitalisierung machbaren bzw. wünschenswerten Erschließungstiefe (ausgabenspezifische oder exemplarspezifische Beschreibung, Illustrationen, Einbände, Provenienzen) im Bereich früher Drucke und den Erfordernissen bei der technischen Durchführung der Digitalisierung. Es sollen Erkenntnisse gewonnen werden, ob die veranschlagten Leistungszahlen für die Bearbeitung der Bestände zu realisieren sind. Aufgrund der gegenüber bisher durchgeführten Digitalisierungsprojekten vorliegenden Besonderheiten (Sacherschließung, Bilderschließung, Lagenkollation, …) ergeben sich die genauen Leistungszahlen erst im Laufe des Pilotprojekts. Das Pilotprojekt soll auch zeigen, wie die Akzeptanz dieses Digitalisierungsprojekts durch und die Relevanz für die Forschung ist. Entsprechende Auswertungen der Nutzung sind daher Bestandteil des Pilotprojekts.
Status: abgeschlossen Förderung: DFG [Startseite] [ ] |
Digitalisierung [VD16-2], Nachweis, Bereitstellung im WWW und Langzeitarchivierung der im deutschen Sprachgebiet erschienenen Drucke des 16. Jahrhunderts (1518-1600) der Bayerischen Staatsbibliothek
![]() Das Ziel des Projekts ist die Digitalisierung der an der Bayerischen Staatsbibliothek vorhandenen, im deutschen Sprachbereich erschienenen Drucke des 16. Jahrhunderts mit je einem Exemplar pro Ausgabe und die sofortige Bereitstellung dieser Digitalisate im Internet sowie die Langzeitarchivierung der erzeugten Daten, die die späteren vielfältigen Nachnutzungsmöglichkeiten der digitalen Master gewährleistet. Das Projekt versteht sich als breit angelegter Einstieg in die großflächige Digitalisierung sämtlicher im VD 16 nachgewiesenen Drucke und setzt erstmals neueste Scan-Technologie in Form zweier Scan-Roboter für die rasche und verlässliche Digitalisierung früher Drucke ein. Mit Stand Dezember 2005 weist das VD 16 insgesamt 99.830 Ausgaben nach. Das Projekt schließt zeitlich nahtlos an das von der Bayerischen Staatsbibliothek seit 1. Februar 2006 durchgeführte Digitalisierungsprojekt für Drucke von 1501 bis 1517 (vorreformatorisches Schrifttum) an, technologisch werden jedoch neue Wege beschritten, die mehr und rascheren Durchsatz erlauben und damit für eine Massendigitalisierung allein in Frage kommen. Im Ergebnis werden alle in der Bayerischen Staatsbibliothek vorhandenen Titel des VD 16 digitalisiert verfügbar sein.
Kooperationspartner: Leibniz-Rechenzentrum Status: laufend Förderung: DFG [Startseite] [ ] |
Digitalisierung, Erschließung und Erfassung von Durchreibungen von Einbänden des 15. und 16. Jahrhunderts
![]() Die Bayerische Staatsbibliothek besitzt als größte deutsche Sammlung mittelalterlicher Handschriften und Inkunabeln sowie aufgrund ihres umfangreichen Bestands an Drucken des 16. Jahrhunderts eine reiche Sammlung von Bucheinbänden des 15. und 16. Jahrhunderts. Da ein hoher Anteil der Altbestände infolge der Säkularisation altbayerischer und schwäbischer Klöster in die Bibliothek kam, entstanden die spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Einbände überwiegend in Buchbinderwerkstätten dieser Region. Die wissenschaftliche Zuordnung von erhaltenen Einbänden zu Werkstätten erfolgt dabei mit Hilfe von Aufstellungen der verwendeten Dekorelemente, also von Stempeln, Rollen und Platten, von denen Durchreibungen angefertigt werden. In der Bayerischen Staatsbibliothek ist eine umfangreiche Sammlung solcher Durchreibungen vorhanden, die allerdings erst grob geordnet und in internen Karteien rudimentär erschlossen ist. Dieses Quellenmaterial soll digitalisiert und in der gemeinsamen deutschen Einbanddatenbank erschlossen werden, um es für die buch- und kunsthistorische Forschung verfügbar zu machen und so neue Erkenntnisse zur Herkunft, Verbreitung und Rezeption von Handschriften und alten Drucken zu ermöglichen.
Status: laufend Förderung: DFG [Startseite] |
Digitisation on Demand - Varia
![]() Der Bereich Digitisation on Demand - Varia beinhaltet Handschriften, Druckwerke und Landkarten aus dem umfangreichen Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek, die auf Wunsch der Bibliotheksnutzer digitalisiert wurden. Hier sind Werke in verschiedenen Sprachen und aus den unterschiedlichsten Epochen und Themenbereichen versammelt.
Kooperationspartner: Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
Druckgraphische Buchillustrationen des 15. Jahrhunderts - Inkunabeln
![]() Aus 76 meist deutschsprachigen Inkunabeln der Bayerischen Staatsbibliothek wurden unmittelbar vom Original 6377 Seiten mit Illustrationen digitalisiert. In der Mehrzahl handelt es sich um schwarzweiße, gelegentlich aber auch um kolorierte Holzschnitte. Die Digitalisate wurden mit der kunsthistorischen Klassifikation IconClass ikonographisch erschlossen.
Die digitalisierten Seiten können über den elektronischen Inkunabelkatalog (BSB-Ink online) aufgerufen werden. Dabei ist auch eine Recherche nach Bildinhalten möglich.
Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: DFG Recherchemöglichkeiten: Bildinhalte (Erschließung nach IconClass) [Startseite] [Suchmaske ] [ Liste] |
eBooks on Demand (EOD)
Über eBooks on Demand können vollständige elektronische Kopien von urheberrechtsfreien Büchern aus dem Zeitraum von 1501 bis etwa 1900 bestellt werden. Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: EU, eTEN [Startseite] [ ] |
Eckher von Kapfing und Lichteneck, Johann Franz: Grabsteinbuch
![]() Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck (1649-1727) ist als emsiger Sammler genealogischer Materialien bekannt geworden. Seit seiner Wahl zum Fürstbischof von Freising (1695) konnte er sich nicht mehr ausschließlich selbst um die ihn interessierenden Projekte kümmern, weshalb er zunehmend Arbeiten delegierte. Es war dabei vor allem Johann Michael von Prey (1690-1747), den er – 1713 als Hof- und Kammerrat sowie Archivar in seine Dienste genommen – mit diesen historischen und genealogischen Forschungsarbeiten beschäftigte.
Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Eckher von Kapfing und Liechteneck, Johann Franz: Sammlungen und Schriften zur Genealogie des bayerischen Adels
![]() Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck (1649-1727), seit 1695 Fürstbischof von Freising, wurde bereits als junger Domherr in den Bann der Geschichtsschreibung, besonders aber in den der Genealogie gezogen. Er fasste damals den Plan, die bis dahin grundlegende Sammlung über den bayerischen Adel, das Bayrisch Stammen Buch des Wiguleus Hundt (1514-1588), neu zu überarbeiten. Noch bevor Eckher Bischof wurde, hatte er einen Gutteil der Vorarbeiten abgeschlossen. Die Bayerische Staatsbibliothek besitzt aus dieser Zeit das Genealogische Lexikon (Cgm 2269) und das Wappenbuch des bayrischen Adels (Cgm 2270 mit 2.223 Wappen auf 140 Blättern), drei der ehemals vier Bände seiner Exzerptsammlung aus Archiven, Saalbüchern, Urkunden und Notaten-Sammlungen zu Freising und verschiedenen Klöstern und Pfarren (Cgm 2271 – erhalten sind der erste, dritte und vierte Band). Diese Vorarbeiten mündeten schließlich 1695 in eine alphabetische Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels als Entwurf zu einer Neubearbeitung von Hundts Stammen Buchs – insgesamt fünf Bände auf 1.144 von Eckher eigenhändig beschriebenen Blättern, die heute unter der Signatur Cgm 2268 verwahrt werden. Während seiner Zeit als Freisinger Fürstbischof konnte sich Eckher nicht mehr im gewohnten Ausmaß seinen historischen Studien widmen, weshalb er 1713 seinen Hof- und Kammerrat Johann Michael von Prey (1690-1747) mit den historischen und genealogischen Forschungsarbeiten betraute, um das Stammbuch fertig stellen zu können. Zehn Bände ließ Eckher 1720 abschreiben und illustrieren. Im Katalog der bischöflichen Handbibliothek von 1726 sind sie noch verzeichnet, gelten heute jedoch als verschollen, was den Wert der auf uns gekommenen Vorarbeiten Cgm 2268 bis 2271 unterstreicht. Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Einbandsammlung
![]() Die Bayerische Staatsbibliothek besitzt als größte deutsche Sammlung mittelalterlicher Handschriften und Inkunabeln sowie aufgrund ihres umfangreichen Bestands an Drucken des 16. Jahrhunderts eine reiche Sammlung von frühneuzeitlichen Bucheinbänden. Da ein hoher Anteil der Altbestände infolge der Säkularisation altbayerischer und schwäbischer Klöster in die Bibliothek gelangte, entstanden die spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Einbände überwiegend in Buchbinderwerkstätten dieser Region. Kooperationspartner: Status: laufend Förderung: DFG [Startseite] [Liste] |
Einblattdrucke der frühen Neuzeit (1500 – 1800)
![]() Die herausragende Bedeutung der Einblattdrucke für die (Kommunikations-)Kultur der Frühen Neuzeit ist heute in der Forschung unbestritten. Einblattdrucke als Träger einer prägnanten Schriftlichkeit und Bildlichkeit wirkten in fast alle Lebensbereiche des 15. - 18. Jahrhunderts hinein bzw. wurden aus ihnen initiiert. Daraus resultierte eine große Vielfalt von Themen, die über das Medium Einblattdruck transportiert wurden. Berührt wurden die Bereiche der Politik (z.B. in Kommentaren zur politischen Lage der Zeit), des Rechts (man denke an Verordnungen) und der Religion (z.B. polemische Schriften in der Reformationszeit, Wallfahrtsblätter, etc.). Man berichtete über Naturereignisse, monströse Menschen und Tiere und tradierte Liedgut. Einblattkalender halfen, den Jahreslauf zu gliedern, und Thesenblätter gaben Zeugnis über die erfolgreiche Tätigkeit der Universitäten. Nicht zuletzt waren Einblattdrucke Mittel der Werbung (z.B. bei den Buchdruckern und -händlern). Die Reihe der Themenbereiche ließe sich so noch weiter fortführen und ausdifferenzieren. Eine besondere Rolle spielte sicher das illustrierte Blatt, doch ist die Spannweite der Erscheinungsformen groß - vom reinen Text- bis hin zum "Bilddruck" im Grenzbereich zur Druckgrafik. Diese hier nur angedeutete Themenvielfalt wie auch die angesprochene Multifunktionalität von Einblattdrucken erfordern geradezu eine interdisziplinäre Erforschung bzw. eine Aufarbeitung aus der Perspektive vieler Fachdisziplinen. Grundlegend für die Forschung ist jedoch eine gesicherte Materialbasis. Mit der digitalen Erschließung der Einblattdrucke, stellt die Bayerische Staatsbibliothek eine solche Basis zur Verfügung.
Status: abgeschlossen Förderung: DFG Recherchemöglichkeiten: Titelangaben, Gattungen, Bildinhalte (Erschließung nach IconClass) [Startseite] [Suchmaske] |
Emblembücher der Frühen Neuzeit (Auswahl)
![]() Im Rahmen des Förderprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur "Retrospektiven Digitalisierung von Bibliotheksbeständen" werden in einem kooperativen Projekt des Instituts für Deutsche Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität (Prof. Dr. Dietmar Peil) und der Bayerischen Staatsbibliothek eine forschungsrelevante Auswahl von ansonsten schwer zugänglichen Emblembüchern digital aufbereitet und über das Internet zugänglich gemacht. Je nach dem Grad der Verschränkung von Bild und Text werden die Emblembücher (vornehmlich aus dem 17. und dem 18. Jahrhundert) vollständig oder teilweise (Titelei, Bildseiten und gegebenenfalls die für das Emblemverständnis wichtigen Textseiten) digitalisiert. Der Schwerpunkt des Projekts liegt auf der Erschließung: So wird ein Zugriff über die vollständigen bibliografischen Angaben zu allen Titeln und über Motti und Suchbegriffe auf die Einzel-Embleme realisiert. Ein wissenschaftlicher Kommentar zum jeweiligen Werk wird ebenfalls in die Datenbank integriert.
Kooperationspartner: Institut für Deutsche Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität (Prof. Dr. Dietmar Peil) Status: abgeschlossen Förderung: DFG Recherchemöglichkeiten: Inhaltsverzeichnisse, Titelangaben der Einzelbände, Künstler, Bildmotive und -bedeutungen, Motti, Bibelstellen, Tage, Personen [Startseite] [Suchmaske] [Einzelbände] |
Europeana Regia: Kooperative digitale Bibliothek königlicher Handschriften des europäischen Mittelalters und der Renaissance - Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek
![]() Ziel von Europeana Regia ist es, ein europäisches Korpus digitalisierter Handschriften zusammenstellen – allesamt beeindruckende Zeugnisse der Verbreitung von Texten und der Kunst in Europa in der Zeit des Mittelalters und der Renaissance. Hierzu wurden repräsentative Sammlungen, die heute auf verschiedene EU-Mitgliedsstaaten verteilt sind, ausgewählt, um gezielt wichtige Ereignisse der politischen, kulturellen und künstlerischen Geschichte Europas zu beleuchten. Das Projekt besteht aus drei Teilprojekten und umfasst insgesamt 874 Handschriften: Kooperationspartner: Bibliothèque nationale de France Paris Kooperationspartner: Bibliothèque royale de Belgique Brüssel Kooperationspartner: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel Kooperationspartner: Biblioteca Historica, Universitat de València Status: laufend Förderung: Europäische Kommission [Startseite] |
Forschungsdokumentation zu Handschriften und Seltenen Drucken der Bayerischen Staatsbibliothek
Die Forschungsdokumentation zu den Handschriften und Seltenen Drucken der Bayerischen Staatsbibliothek wird seit kurzem in Form eines elektronischen Online-Katalogs geführt, der über die Homepage der Bibliothek angeboten werden soll. In dem Projekt wird der bisher auf Karten geführte Literaturkatalog mit ca. 120.000 Nachweisen digitalisiert und in die Datenbank integriert. Die Karten werden zu diesem Zweck gescannt und einige Angaben manuell erfasst. Diese Angaben werden in die Datenbank eingespielt und mit den Images der Katalogkarten verknüpft. Das Vorhaben zielt darauf ab, die komplette Forschungsdokumentation, die bisher nur vor Ort einsehbar war, über das Internet allgemein zugänglich zu machen. Status: abgeschlossen Förderung: DFG [Startseite] |
Fotoarchiv Hoffmann
![]() Anfang 1993 erwarb die Bayerische Staatsbibliothek mit finanzieller Unterstützung der DFG aus Mitteln des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft das Zeitgeschichtliche Bildarchiv Heinrich Hoffmann (Fotograf von Adolf Hitler).
Diesem Archiv kommt als zeitgeschichtliche Quelle eine große Bedeutung zu. Durch gezielte Ankäufe wird das Angebot des Fotoarchivs Hoffmann ständig erweitert.
Die Katalogisierung des Archivs konnte Ende 2000 abgeschlossen werden. Die über 66.000 Bilder stehen auf einer zur Zeit nur internen Datenbank der Abteilung zur Verfügung. Auf die Katalogisate kann über Personennamen, Orte, Körperschaften und Ereignisse zugegriffen werden.
Im Rahmen des Digitalisierungsprojekts wurden alle Fotografien gescannt, mit den Katalogisaten verknüpft und ins Netz gestellt. Zugleich stehen die Bilder in optimaler Qualität über einen separaten Rechner zur Verfügung. Bei einer gezielten Bestellung können sie via E-Mail, Diskette oder CD-ROM digital verschickt werden. Zudem besteht die Möglichkeit, die Daten in Fotoqualität auszudrucken und den Benutzern zur Verfügung zu stellen.
Status: abgeschlossen Förderung: DFG Recherchemöglichkeiten: Personennamen, Orte, Körperschaften, Ereignisse [Startseite] |
Francia
Die seit 1973 vom Deutschen Historischen Institut Paris herausgegebene Zeitschrift »Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte« ist ein internationales Forum der wissenschaftlichen Diskussion von Historikerinnen und Historikern vor allem deutscher, französischer und englischer Sprache. Insbesondere gehören die deutsch-französischen Beziehungen zum thematischen Spektrum der Zeitschrift. Status: laufend [Startseite] |
Frauenklöster - Handschriften und Inkunabeln
![]() Die "Schriftlichkeit in süddeutschen Frauenklöstern" steht im Mittelpunkt eines Kooperationsprojektes, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen der Aktionslinie „Bibliotheken und Archive im Verbund mit der Forschung“ gefördert wird. Der programmatisch neue Ansatz ermöglicht eine enge Zusammenarbeit von Erschließung, Digitalisierung und wissenschaftlichen Erforschung der mittelalterlichen Handschriften, der pragmatischen Schriftlichkeit und Urkunden aus ausgewählten süddeutschen Frauenklöstern. Das Projekt wird gemeinsam von der Bayerischen Staatsbibliothek, vom Bayerischen Hauptstaatsarchiv und der Westfälischen Wilhelms-Universität (Mittelalterliche Geschichte: Lehrstuhl III, Prof. Dr. Eva Schlotheuber) durchgeführt. Kooperationspartner: Bayerisches Hauptstaatsarchiv Kooperationspartner: Westfälische Wilhelms-Universität (MA Geschichte III, Prof. Dr. Eva Schlotheuber) Status: laufend Förderung: DFG [Startseite] [ ] |
Freisinger Handschriften (Traditionsbücher, Kopialbücher, Urbare und Rechnungsbücher)
![]() Als Traditionsbuch wird ein vorwiegend im süddeutsch-alpenländischen Raum verbreitetes Amtsbuch eines Klosters oder Bistums (Hochstifts) bezeichnet, in das die Übereignungen an diese Institution in Form von Traditionsnotizen eingetragen wurden. Traditionsbücher dokumentieren Eigentumsverhältnisse und Gütergeschäfte, aber auch die Übereignung von Personen an die geistlichen Einrichtungen (sog. liber censualium). Seit dem Frühmittelalter sind große abschriftliche Sammlungen von Urkunden bekannt, z.B. die Traditionsbücher der Bischöfe von Freising, neben die dann später weitere Amtsbücher (Kopialbücher, Urbare) treten. Kooperationspartner: Bayerisches Hauptstaatsarchiv Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
Fürstenfeldbrucker Zeitung
Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „Fürstenfeldbrucker Zeitung".
Kooperationspartner: Stadtarchiv Fürstenfeldbruck Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Der gerade Weg
Digitalisierung und Bereitstellung der von Fritz Gerlich (1883-1934) herausgegebenen Wochenschrift „Der Gerade Weg“ zusammen mit dem Vorgängerblatt „Illustrierter Sonntag“. In der 1929-1933 in München publizierten Zeitung erschienen seit 1930 mit die schärfsten christlich begründeten Warnungen vor dem Nationalsozialismus.
Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: Recherchemöglichkeiten: Inhaltsverzeichnis [Startseite] [ ] |
Glaspalast: Kataloge der Kunstausstellungen im Münchner Glaspalast 1869 bis 1931
![]() Die hier als Digitalisate vorliegenden Ausstellungskataloge aus den Jahren 1869 bis 1931 dokumentieren die Münchner Jahresausstellungen und Internationalen Kunstausstellungen, die im 1854 errichteten und 1931 durch einen Brand zerstörten Münchner Glaspalast stattfanden. Die virtuelle Kollektion entstand auf der Grundlage der Bestände der Monacensia Bibliothek der Münchner Stadtbibliothek und des Zentralinstituts für Kunstgeschichte und umfasst über 14.000 Seiten, darunter zahlreiche Abbildungen. Viele der Kataloge haben verschiedene Auflagen und Ausgaben erfahren, in der Regel um zusätzliche Exponate und Informationen angereichert. Über arthistoricum.net oder die Digitale Bibliothek der Bayerischen Staatsbibliothek online verfügbar sind die jeweils umfangreichsten Ausgaben der insgesamt 43 offiziellen Kataloge.
Kooperationspartner: Bibliothek des Zentralinstituts für Kunstgeschichte, München Kooperationspartner: Monacensia Bibliothek der Münchner Stadtbibliothek Status: abgeschlossen Förderung: Recherchemöglichkeiten: Blätterfunktion mit Gliederung nach Kapiteln [Startseite] [ ] |
Grafinger Zeitung
Die Grafinger Zeitung erschien erstmals im Jahr 1923 und wurde bis zur Einstellung ihres Erscheinens täglich publiziert.
Als Heimatblatt für den Bezirk Ebersberg enthält sie überwiegend aktuelle Meldungen mit regionalem Hintergrund. Neben Lokalnachrichten aus Grafing und Umgebung finden sich jedoch auch Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von überregionaler Bedeutung. So stellt die Grafinger Zeitung eine wertvolle Quelle für die Regionalforschung im Zeitraum von zweieinhalb Jahrzehnten dar. Diese sind durch wirtschaftliche Krisenerscheinungen sowie gesellschaftliche und politische Umwälzungen von enormer Tragweite gekennzeichnet. Im Kleinen wie im Großen spiegelt die Grafinger Zeitung jene Jahre wieder. Kooperationspartner: Historischer Verein für den Landkreis Ebersberg Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Gutenberg-Bibel
![]() Die Gutenberg-Bibel der Bayerischen Staatsbibliothek ist eines von 49 erhaltenen Exemplaren dieses bedeutenden Druckwerks. Sie gelangte aus dem Benediktinerkloster Andechs 1803 nach München. Einträge des Benediktiners Ulrich Kaegerl von Landau († 1505) deuten darauf hin, daß die Bibel ursprünglich vom Kloster Tegernsee erworben wurde. Das Exemplar ist mit farbigen Initialen und Randleisten ausgestattet. Eine Besonderheit des Münchener Exemplar ist die ‚tabula rubricarum’, eine Liste der roten Überschriften, die in die Bibel nach Abschluß des Drucks von Hand eingetragen werden sollten. Diese Liste ist nur noch in einem Exemplar der ÖNB Wien erhalten.
Das Münchener Exemplar wurde im Herbst 2005 von einem Team des Humanities Media Interface Project der Keio-Universität Tokio digitalisiert. Die beiden Bände und das Rubrikenverzeichnis können über den elektronischen Inkunabelkatalog BSB-Ink online eingesehen werden.
Kooperationspartner: Humanities Media Interface Project der Keio-Universität Tokio Status: abgeschlossen [Startseite] |
Handschriften (südasiatische - Cod.beng., Cod.Chakma, Cod.guj., Cod.hind., Cod.Kann., Cod.Lepcha, Cod.Malayal., Cod.Marathi, Cod.nepal., Cod.Oriya, Cod.pal., Cod.pañj., Cod.sanscr., Cod.Sindhi, Cod.singh., Cod.tam., Cod.Telugu, Cod.Urdu)
Die Bayerische Staatsbibliothek verwahrt einen großen Handschriftenbestand, den sie nach und nach über das Internet einem interessierten Publikum zugänglich machen möchte. Dieses digitale Angebot wird ständig erweitert. Die Digitalisate werden von Originalen in Farbe oder von vorhandenen Mikrofilmen in bitonaler Qualität bzw. in Graustufen hergestellt. Kooperationspartner: Status: in Vorbereitung Förderung: [Startseite] [ ] |
Handschriften (afrikanische - Cod.aethiop., Cod.copt., Cod.pun., Cod.Vai)
![]() Die Bayerische Staatsbibliothek verwahrt einen großen Handschriftenbestand, den sie nach und nach über das Internet einem interessierten Publikum zugänglich machen möchte. Dieses digitale Angebot wird ständig erweitert. Die Digitalisate werden von Originalen in Farbe oder von vorhandenen Mikrofilmen in bitonaler Qualität bzw. in Graustufen hergestellt. Kooperationspartner: Status: in Vorbereitung Förderung: [Startseite] [ ] |
Handschriften (arabische - Cod.arab.)
![]() Die Bayerische Staatsbibliothek verwahrt einen großen Handschriftenbestand, den sie nach und nach über das Internet einem interessierten Publikum zugänglich machen möchte. Dieses digitale Angebot wird ständig erweitert. Die Digitalisate werden von Originalen in Farbe oder von vorhandenen Mikrofilmen in bitonaler Qualität bzw. in Graustufen hergestellt. Kooperationspartner: Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
Handschriften (deutsche - Cgm)
![]() Die Bayerische Staatsbibliothek verwahrt einen großen Handschriftenbestand, den sie nach und nach über das Internet einem interessierten Publikum zugänglich machen möchte. Dieses digitale Angebot wird ständig erweitert. Die Digitalisate werden von Originalen in Farbe oder von vorhandenen Mikrofilmen in bitonaler Qualität bzw. in Graustufen hergestellt.
Status: laufend [Startseite] |
Handschriften (griechische - Cod.graec.)
![]() Der griechische Handschriftenfonds der Bayerischen Staatsbibliothek umfasst rund 650 Codices und ist damit, nach dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien, die zweitgrößte Sammlung im deutschsprachigen Raum. Der Münchener Fonds ist seit langem in der internationalen Gelehrtenwelt bekannt und wegen seiner Qualität immer rege benutzt worden. Seine Bedeutung im Rahmen der deutschen Kulturgeschichte ist anerkannt und in der Literatur vielfach belegt. Status: laufend Förderung: [Startseite] |
Handschriften (hebräische - Cod.hebr.)
![]() Die Bayerische Staatsbibliothek verwahrt einen großen Handschriftenbestand, den sie nach und nach über das Internet einem interessierten Publikum zugänglich machen möchte. Dieses digitale Angebot wird ständig erweitert. Die Digitalisate werden von Originalen in Farbe oder von vorhandenen Mikrofilmen in bitonaler Qualität bzw. in Graustufen hergestellt.
Status: laufend [Startseite] |
Handschriften (lateinische - Clm)
![]() Die Bayerische Staatsbibliothek verwahrt einen großen Handschriftenbestand, den sie nach und nach über das Internet einem interessierten Publikum zugänglich machen möchte. Dieses digitale Angebot wird ständig erweitert. Die Digitalisate werden von Originalen in Farbe oder von vorhandenen Mikrofilmen in bitonaler Qualität bzw. in Graustufen hergestellt.
Status: laufend [Startseite] |
Handschriften (orientalische und ostasiatische Sprachen)
![]() Die Bayerische Staatsbibliothek verwahrt einen großen Handschriftenbestand, den sie nach und nach über das Internet einem interessierten Publikum zugänglich machen möchte. Dieses digitale Angebot wird ständig erweitert. Die Digitalisate werden von Originalen in Farbe oder von vorhandenen Mikrofilmen in bitonaler Qualität bzw. in Graustufen hergestellt.
Status: laufend [Startseite] |
Handschriften (ostasiatische - Cod.cor., Cod.jap., Cod.Nachi, Cod.sin.)
![]() Die Bayerische Staatsbibliothek verwahrt einen großen Handschriftenbestand, den sie nach und nach über das Internet einem interessierten Publikum zugänglich machen möchte. Dieses digitale Angebot wird ständig erweitert. Die Digitalisate werden von Originalen in Farbe oder von vorhandenen Mikrofilmen in bitonaler Qualität bzw. in Graustufen hergestellt. Kooperationspartner: Status: in Vorbereitung Förderung: [Startseite] [ ] |
Handschriften (sonstige europäische Sprachen)
![]() Die Bayerische Staatsbibliothek verwahrt einen großen Handschriftenbestand, den sie nach und nach über das Internet einem interessierten Publikum zugänglich machen möchte. Dieses digitale Angebot wird ständig erweitert. Die Digitalisate werden von Originalen in Farbe oder von vorhandenen Mikrofilmen in bitonaler Qualität bzw. in Graustufen hergestellt.
Status: laufend [Startseite] |
Handschriften (sonstige orientalische - Cod.armen., Cod.Bal., Cod.curd., Cod.mand., Cod.Paschto, Cod.pers., Cod.syr., Cod.turc., Cod.Zend)
![]() Die Bayerische Staatsbibliothek verwahrt einen großen Handschriftenbestand, den sie nach und nach über das Internet einem interessierten Publikum zugänglich machen möchte. Dieses digitale Angebot wird ständig erweitert. Die Digitalisate werden von Originalen in Farbe oder von vorhandenen Mikrofilmen in bitonaler Qualität bzw. in Graustufen hergestellt. Kooperationspartner: Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
Handschriften (südostasiatische - Cod.birm., Cod.Batak, Cod.jav., Cod.kamb., Cod.Lamp., Cod.laot., Cod.malai, Cod.philipp., Cod.siam.)
![]() Die Bayerische Staatsbibliothek verwahrt einen großen Handschriftenbestand, den sie nach und nach über das Internet einem interessierten Publikum zugänglich machen möchte. Dieses digitale Angebot wird ständig erweitert. Die Digitalisate werden von Originalen in Farbe oder von vorhandenen Mikrofilmen in bitonaler Qualität bzw. in Graustufen hergestellt. Kooperationspartner: Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
Handschriften (zentralasiatische - Cod.Mandschu, Cod.mongol., Cod.tibet.)
![]() Die Bayerische Staatsbibliothek verwahrt einen großen Handschriftenbestand, den sie nach und nach über das Internet einem interessierten Publikum zugänglich machen möchte. Dieses digitale Angebot wird ständig erweitert. Die Digitalisate werden von Originalen in Farbe oder von vorhandenen Mikrofilmen in bitonaler Qualität bzw. in Graustufen hergestellt. Kooperationspartner: Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
Handschriften aus dem ehemaligen Benediktinerkloster St. Emmeram in Regensburg
![]() Aufgrund seiner geistesgeschichtlichen Bedeutung, seines Alters und seiner Größe ist der Handschriftenfonds aus dem ehemaligen Benediktinerkloster St. Emmeram in Regensburg einer der Kernbestände der Handschriftensammlung der Bayerischen Staatsbibliothek München. Nach der Säkularisation gelangten 1811/2 über 1000 Handschriften in die Münchener Hofbibliothek. Im Fonds der Codices latini monacenses sind unter den Nummern 14000-15028 heute 943 lateinische Handschriften aus St. Emmeram vorhanden. Weitere Emmeramer Handschriften finden im Bestand der deutschen mittelalterlichen Handschriften (Cgm) sowie einzelne Codices im Bestand der griechischen Handschriften (Cod.graec.) und der hebräischen Handschriften (Cod.hebr.). Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: DFG [Startseite] [ ] |
Handschriftendatenbank / Retrokonversion älterer Handschriftenkataloge
Für das seit 1996 laufende Projekt Handschriftendatenbank werden von der Bayerischen Staatsbibliothek seit dem Jahr 2000 ältere Handschriftenkataloge konvertiert. Bis zum Ende der ersten Projektphase wurden neun ältere Handschriftenkataloge mit annähernd 10.000 Beschreibungen gescannt, im Volltext erfasst und weitgehend für die Einbringung in die Handschriftendatenbank aufbereitet. Der Abschluss der Arbeiten und die Digitalisierung und vollständige Aufbereitung von weiteren acht Katalogen mit zusammen rund 25.170 Handschriftenbeschreibungen für die Einstellung in die Handschriftendatenbank in einer weiteren Projektphase ist geplant. Dabei sollen sechs Vollkataloge mit einem großen Anteil an mittelalterlichen Handschriften und zwei Kurzkataloge mit Inventarcharakter aufgenommen werden. Mit den insgesamt 17 Katalogen wären alle vorrangig für eine Aufnahme in die Handschriftendatenbank ausgewählten älteren Kataloge erfasst.
Kooperationspartner: Staatsbibliothek zu Berlin-Preußischer Kulturbesitz Kooperationspartner: Bildarchiv Foto Marburg Status: laufend Förderung: DFG Recherchemöglichkeiten: Bibliothek, Signatur, Entstehungsort, Datierung, äußere Beschreibung, Autor, Schreiber, Vorbesitzer, Textschlagwort, Initium, ikonografisches Stichwort, dargestellte Person und dargestellter Ort., Thesaurus, Ikonografie [Startseite] |
Handschriftenfragmente (deutsche und lateinische - Cgm und Clm)
![]() Neben einem bedeutenden Bestand an Buchhandschriften besitzt die Bayerische Staatsbibliothek eine umfangreiche Sammlung von ausgelösten mittelalterlichen Handschriftenfragmenten, und zwar ca. 2.800 latenische und ca. 400 deutsche. Den Grundstock bildete die aus den Mehrfachexemplaren der zu Beginn des 19. Jahrhunderts säkularisierten Klosterbibliotheken ausgelöste Einbandmakulatur. Die Sammlung wuchs rasch, besonders im Rahmen des umfangreichen Dublettenverkaufs in der Ära des Bibliotheksdirektors Carl Halm um die Mitte des 19. Jahrhunderts. Denn vor der Veräußerung der Bücher entnahm man ihnen die in den Einbänden befindlichen Fragmente. Kooperationspartner: Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
Handschriftenfragmente der Studienbibliothek Dillingen
![]() Die Studienbibliothek Dillingen besitzt insgesamt 488 Handschriften in lateinischer und deutscher Sprache, davon 94 mittelalterliche, die beiden frühesten aus dem 12. Jahrhundert. Hinzu kommt das einzige aus dem deutschen Sprachraum überlieferte Rechnungsbuch eines Druckers aus dem 15. Jahrhundert, nämlich das des Peter Drach (XV 488). Bedeutend ist die Sammlung von 28 Fragmenten, die aus Inkunabeln und alten Drucken der Dillinger Bibliothek abgelöst worden sind. Von diesen stammen 13 aus dem 8. und 9. Jahrhundert, darunter ein neuentdecktes aus einer Handschrift mit medizinischen Texten (XV Fragm. 24a). Für die Germanistik von Interesse sind ein Fragment der Altalemannischen Psalmenübersetzung (XV Fragm. 3), ein Blatt aus der Jenaer Liederhandschrift mit Strophen aus dem Wartburgkrieg (XV Fragm. 19), Bruckstücke aus dem Willehalm Wolframs von Eschenbach (XV Fragm. 23) und dem Tristan Gottfrieds von Straßburg (XV Fragm. 25).
Kooperationspartner: Studienbibliothek Dillingen Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Historische Karten von Bayern
![]() Die Bayerische Staatsbibliothek hütet einen umfangreichen Schatz an historischen Karten aus aller Welt. Davon dokumentieren zahlreiche Kartenblätter die politische, wirtschaftliche und räumliche Entwicklung Bayerns. Die ältesten Karten stammen aus dem 16. Jahrhundert, der Schwerpunkt der Sammlung liegt im 19. Jahrhundert. Die BLO veröffentlicht an dieser Stelle eine Auswahl der schönsten und wertvollsten Exemplare aus diesem Bestand. Das Angebot wird laufend erweitert.
Status: laufend Förderung: Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst [Startseite] [Suche] |
Historische Tabellenwerke (ca. 1545 bis 1735)
![]() Erfasst wurden Werke aus der Zeit etwa von 1545 bis 1735, die "historische Zeit" in tabellarischer Form abbilden, Tabellen und Texte kombinieren oder sich explizit als Kommentar zu Tabellen verstehen.
Nicht aufgenommen wurden z. B. Handschriften oder rein "chronologische Werke", die zwar Zahlenkolonnen tabellarisch gliedern, jedoch kaum historische Information enthalten. Bislang wurden vorwiegend Werke aus der Bayerischen Staatsbibliothek und der Universitätsbibliothek München eingearbeitet.
Kooperationspartner: LMU München, Sonderforschungsbereich 573 Status: abgeschlossen Förderung: Recherchemöglichkeiten: Inhaltsverzeichnisse [Startseite] [SFB-Projektseite] |
Historischer Atlas von Bayern (HAB)
![]() Der Historische Atlas von Bayern ist eine historisch-topografische Landesbeschreibung Bayerns, welche die Besitz-, Herrschafts- und Verwaltungsstruktur des gesamten Landes vom Mittelalter bis zur neuesten Zeit statistisch darstellt und kartografisch dokumentiert. Der Atlas wird in Einzelbänden bearbeitet und herausgegeben, die im altbayerischen Teil (Regierungsbezirke Oberbayern, Niederbayern und Oberpfalz) der alten (um 1800 geltenden) Landgerichtseinteilung und in den schwäbischen und fränkischen Landesteilen der neueren Landkreisorganisation (wie sie bis 1972 bestand) folgen.
Die Kommission für bayerische Landesgeschichte übernahm 1948 von dem bereits 1906 gegründeten Verein die Herausgabe des Historischen Atlas von Bayern. Der überwiegende Teil Bayern ist bereits bearbeitet worden. Die noch ausstehenden Gebiete befinden sich in Vorbereitung. Das Digitalisierungszentrum der Bayerischen Staatsbibliothek hat in Zusammenarbeit mit der Kommission für bayerische Landesgeschichte vereinbart, die 70 vergriffenen Bände des Historischen Atlas einschließlich der farbigen Karten und Abbildungen zu digitalisieren und kostenlos zur Verfügung zu stellen. Kooperationspartner: Kommission für bayerische Landesgeschichte Status: laufend Förderung: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Recherchemöglichkeiten: Inhaltsverzeichnisse, Personen-, Ortsregister [Startseite] [Suchmaske] |
Historisches Aufführungsmaterial der Bayerischen Staatsoper
Die historische Bibliothek des Münchner Nationaltheaters gehört international zu den umfangreichsten und wertvollsten Opernbibliotheken. Dieser Bestand (Signaturgruppe St.th. für "Staatstheater") wurde im 20. Jahrhundert an die Musikabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek abgegeben und umfasst das Aufführungsmaterial zu circa 955 Bühnenwerken aus der Zeit von circa 1780 bis in den Beginn des 20. Jahrhunderts. Er enthält die für Münchner Aufführungszwecke benötigten Partituren, Instrumental- und Vokal-Stimmen, Klavierauszüge, Textbücher und Rollenhefte (z.B. Regiebücher, Soufflierbücher). Status: laufend [Startseite] |
Händel, Georg Friedrich
![]() Georg Friedrich Händel (1685-1759), der große Barock-Komponist aus Halle an der Saale, erfreut sich heute in erster Linie mit seinen etwa 30 Oratorienwerken und über 40 erhaltenen italienischen Opern einer großen internationalen Popularität und Aufführungshäufigkeit.
Sein immenses Gesamtschaffen wurde in der berühmten Ausgabe des Musikwissenschafters und Händel-Biographen Friedrich Chrysander (1826-1901) erstmals unter modernen quellenkritischen Editionsverfahren repräsentiert. Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Ingolstädter Anzeiger
Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitung "Ingolstädter Anzeiger". Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Inkunabeln (Wiegendrucke)
![]() Die Bayerische Staatsbibliothek verwahrt eine der weltgrößten Sammlungen an Drucken des 15. Jahrhunderts. Im Rahmen von Erschließungsprojekten und aufgrund von Benutzerbestellungen wurden digitale Reproduktionen von Einzelseiten und vollständigen Ausgaben hergestellt. Die Digitalisate sind im elektronischen Inkunabelkatalog BSB-Ink online nachgewiesen. Zu den bereits digitalisierten Bestandsgruppen zählen:
Seit Frühjahr 2008 werden im Rahmen eines mehrjährigen DFG-Projekts alle 9700 Inkunabelausgaben der BSB anhand eines Exemplars vollständig digitalisiert. Das Projekt beginnt mit illustrierten Ausgaben, deren Illustrationen mit Icon-Class erschlossen werden. Die digitalisierten Inkunabelausgaben werden auch im bayerischen Verbundkatalog und im BSB-OPAC nachgewiesen. Kooperationspartner: Status: laufend Förderung: DFG [Startseite] [Liste] |
Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau
Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau“. Kooperationspartner: Historischer Verein Dillingen Kooperationspartner: BLO Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Jahrbuch für fränkische Landesforschung
Digitalisierung und Bereitstellung des Jahrbuchs für fränkische Landesforschung. Kooperationspartner: Sektion Franken im Zentralinstitut für Regionalforschung der Universität Erlangen-Nürnberg Status: laufend Förderung: [Startseite] |
Jahrbuch für Münchener Geschichte
Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „ Jahrbuch für Münchener Geschichte“. Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Jahrbücher für Geschichte Osteuropas
Die „Jahrbücher“ sind die einzige Fachzeitschrift für die osteuropäische Geschichte mit einem umfassenden Charakter im deutschen Sprachbereich. Das Organ, das von einem Kreis an renommierten in- und ausländischen Fachvertretern in vier Heften pro Jahr am Osteuropa-Institut München herausgegeben wird, enthält in jeder Nummer wissenschaftliche Beiträge und einen breit angelegten Rezensionsteil. Damit bieten die „Jahrbücher“ auch ein Forum für den wissenschaftlichen Meinungsaustausch im internationalen Maßstab. Inhaltlich umfasst das gebotene Spektrum die Geschichte der Länder des östlichen Europa mit Schwerpunkt auf Russland. Dabei werden neben der politischen Geschichte auch Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie Kultur- und Kirchengeschichte vom Mittelalter bis zur Zeitgeschichte thematisiert.
Kooperationspartner: Status: laufend Förderung: DFG [Startseite] [ ] |
Jahrbücher für Kultur und Geschichte der Slaven
Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift "Jahrbücher für Kultur und Geschichte der Slaven". Status: laufend Förderung: DFG |
Jahresberichte für Kultur und Geschichte der Slaven
Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift "Jahresberichte für Kultur und Geschichte der Slaven". Status: laufend Förderung: DFG |
Kaiserurkunden in Abbildungen
![]() Das von Theodor von Sickel und Heinrich von Sybel herausgegebene Tafelwerk "Kaiserurkunden in Abbildungen", das mit einem Begleitband 1891 in Berlin erschienen ist, zählt in der Urkundenlehre zu den Standardwerken: Anhand von 364 einzelnen Urkunden in Faksimileabbildungen kann die Entwicklung des Urkundenbildes von den Merowingern bis zum Beginn der frühen Neuzeit, von Pippin d.J. bis Maximilian I., aufgezeigt werden. Vom feierlichen Privileg über einfache Ausfertigungen und Mandate bis zum Registereintrag sind nahezu alle Formen der Kaiser- und Königsurkunden vertreten. Für die Diplomatik, vor allem für die Lehre dieses Faches, ist das Tafelwerk von Sybel/Sickel ein unschätzbares Hilfsmittel. Aber auch alle anderen Fachrichtungen, die sich mit dem Mittelalter beschäftigen, greifen häufig auf das Abbildungswerk zurück. Kooperationspartner: Ludwig-Maximilians-Universität, München - Seminar für historische Hilfswissenschaften Status: abgeschlossen Förderung: Recherchemöglichkeiten: Chronologisches Verzeichnis [Startseite] [Chronologisches Verzeichnis] [Textband] |
Kartogramme und Diagramme zur Statistik Bayerns
Die um 1880 zusammengeführte Sammlung enthält Karten und Diagramme zur Statistik Bayerns aus den Jahren 1862 bis 1879. Sie veranschaulichen Sachverhalte wie Demographie, Landwirtschaft, Kriminalität oder Schulwesen. Kooperationspartner: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Status: abgeschlossen [Startseite] |
Kunstdenkmäler von Bayern
Bavarian art monuments Kooperationspartner: Bayerische Landesamt für Denkmalpflege Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
Lateinische Handschriften der Staatlichen Bibliothek (Schlossbibliothek) Ansbach
![]() Unter den insgesamt 366 Handschriften der Staatlichen Bibliothek (Schlossbibliothek) Ansbach befinden sich 173 lateinische, von denen wiederum 165 dem Mittelalter – insbesondere dem 14. Jahrhundert – angehören. Dieser Bestand an lateinischen Papierhandschriften wurde am Münchner Handschriftenerschließungszentrum modern beschrieben und in den Jahren 1994 und 2002 in zwei Bänden der wissenschaftlichen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Entsprechend des Aufstellungssystems nach Provenienzgruppen, das der Ansbacher Bibliothekar Theodor Preger zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingeführt hat, tragen die ersten 93 Ms. Lat. allesamt eindeutige Provenienzvermerke, wohingegen die im zweiten Band erfassten Handschriften keine solchen aufweisen. Inhaltlich betrachtet herrscht theologisches Schrifttum vor, das vor allem dem Bedarf von Geistlichen und Klöstern diente, daneben finden sich aber auch kanonistische, philosophische und sonstige wissenschaftliche Werke, die aus dem Universitätsbetrieb zu stammen scheinen. Kooperationspartner: Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
Libretti aus dem Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek
In dieser Rubrik finden sich musikbezogene Schriften aus dem Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek, vor allem Drucke von Opern- und Oratorientexten (Libretti). Kooperationspartner: Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
Liszt, Franz - Musikalische Werke
![]() Bis heute sind die Werke des großen Komponisten der Romantik Franz Liszt (1811-1886) in keiner vollständigen Gesamtausgabe erschienen. Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Lori, Johann Georg von: Ausgewählte Werke
![]() Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung ausgewählter Druckwerke von Johann Georg von Lori.
Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Matrikelbücher der Akademie der Bildenden Künste München, 1809 - 1920
![]() Die Akademie der Bildenden Künste in München wurde 1808 in Fortführung einer bereits 1770 gegründeten Vorgängereinrichtung gegründet. Sie zählt bis heute zu den wichtigsten europäischen Ausbildungsstätten für bildende Künstler. Als ihre größte Blütezeit gilt die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Im Vorfeld des 200jährigen Jubiläums der Akademie 2008 entstand 2004-2008 als Gemeinschaftsprojekt die digitale Edition der Matrikelbücher der Akademie von 1809 bis 1920. Die Matrikelbücher dokumentieren lückenlos die knapp 13.000 in diesem Zeitraum eingeschriebenen Kunststudenten. Die Originale liegen im Archiv der Akademie der Bildenden Künste.
Die digitale Edition umfasst neben den durch das Münchner Digitalisierungszentrum erstellten Scans der originalen Matrikel die Transkription der Stammdaten. Diese wurden in einer mit zusätzlichen Informationen angereicherten Datenbank erfasst.
Dieses Projekt wurde mit finanzieller Unterstützung der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung sowie der Bayerischen Staatskanzlei realisiert. Kooperationspartner: Akademie der Bildenden Künste München Kooperationspartner: Bayerische Staatsbibliothek München Kooperationspartner: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München Status: abgeschlossen Förderung: Recherchemöglichkeiten: Blätterfunktion pro Matrikelbuch: Erstes Buch 1809 – 1841, Zweites Buch 1841 – 1884, Drittes Buch 1884 – 1920 [Startseite] [ ] |
Mendelssohn Bartholdy, Felix - Werke
![]() Das kompositorische Schaffen von Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) erschien in den Jahren 1874 bis 1877 erstmals systematisch als Gesamtausgabe. Die in 157 Bände gegliederte Werkausgabe wurde unter der Redaktion des mit Mendelssohn befreundeten Musikers Julius Rietz (1812-1877) im Verlag Breitkopf & Härtel publiziert und zählt seit ihrem Erscheinen zum Kernbestand der Musiksammlung der BSB. Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg
![]() Die „Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg“ veröffentlichen wissenschaftliche Abhandlungen aus allen Bereichen der Nürnberger Stadtgeschichte. Jeder Band der renommierten landesgeschichtlichen Zeitschrift enthält außerdem einen umfangreichen Besprechungsteil, in dem Neuerscheinungen zur Nürnberger Geschichte gewürdigt werden.
Kooperationspartner: Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg Status: laufend - jährlich folgt 1 Band Förderung: [Startseite] [Suchmaske] |
Monumenta Germaniae Historica - Die digitalen Monumenta (dMGH)
![]() Die in Bibliotheken zumeist als Präsenzbestand gehaltenen Editionen der Monumenta Germaniae Historica (MGH) sollen weltweit an jedem PC-Arbeitsplatz zugänglich gemacht werden. Hierzu wurde ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Kooperationsprojekt zwischen den MGH und dem Digitalisierungszentrum der Bayerischen Staatsbibliothek ins Leben gerufen (Projektbeginn 1.7.2004). Kooperationspartner: MGH Status: laufend - 150.000 Seiten digitalisiert Förderung: DFG Recherchemöglichkeiten: Volltext (in Vorbereitung) [Startseite] [ ] |
Moser, Johann Jacob, Teutsche Staats-Recht
Das zwischen 1737 und 1754 publizierte "Teutsche Staats-Recht" von Johann Jacob Moser ist eine wichtige Quelle für die Verfassungsgeschichte des Reiches und die frühneuzeitliche "Staatspraxis". Um die Arbeit mit dem 52 Bände umfassenden Werk zu erleichtern, wird das als Bd. 53 erschienene "Haupt-Register" im Volltext erfasst. Außerdem werden die Bde. 44-50 digitalisiert, die den frühneuzeitlichen Reichstag zum Gegenstand haben.
Status: laufend [Startseite] |
Musikhandschriften der Bayerischen Staatsbibliothek
Zu dieser Gruppe gehören Autographen und Abschriften der Signaturengruppe „Mus.ms.“ vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart, wie zum Beispiel die monumentalen Chorbücher der Bayerischen Hofkapelle oder Handschriften aus Sammlungen und Nachlässen bedeutender Komponisten. Enthalten sind ferner Quellen aus abgeschlossenen Beständen wie etwa dem Historischen Aufführungsmaterial der Bayerischen Staatsoper (Signatur: St.th.). Das digitale Angebot von urheberrechtsfreien Musikhandschriften wird einerseits durch aktuelle Bestellungen, andererseits durch konservatorische Digitalisierungen der Bayerischen Staatsbibliothek laufend erweitert. Status: laufend [Startseite] |
Musikhandschriften Georg Joseph Voglers (1749-1814)
Mit dem Nachlass des Münchner Universalgelehrten und Musikforschers Karl Franz Emil von Schafhäutl (1803-1890) ist eine bedeutende Sammlung von Autographen und Abschriften von Georg Joseph Vogler, genannt Abbé Vogler, im Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek. Abbé Vogler, der ähnlich wie Schafhäutl ein Forscher und Lehrer auf verschiedenen Gebieten war, nämlich als Komponist, Musiktheoretiker, Instrumentenbauer, Orgelvirtuose, Kapellmeister und Geistlicher, zählt als Mitglied der Mannheimer Hofkapelle mit seinem kompositorischen Werk zu den Vertretern der weltberühmten „Mannheimer Schule“. Auch nach langjährigen Auslandsaufenthalten, wie als Musikdirektor am Hof Gustavs III. in Stockholm, ausgeprägter Lehrtätigkeit und zahlreichen großen Forschungsreisen, kehrte er mehrmals nach München zurück, wo er bis in seine letzten Lebensjahre hinein ehrgeizige Orgelbauprojekte verfolgte und sich mit einer Reihe von Publikationen auch politisch engagierte. Sein Schaffen als Komponist umfasst Werke aller Gattungen und lässt französische wie italienische Einflüsse erkennen, sowie die Beschäftigung mit dem Choral, dem Kirchenlied und dem Volkslied. Status: laufend [Startseite] |
Musiktheoretische und musikwissenschaftliche Schriften aus dem Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek
Unter dieser Rubrik sind musiktheoretische und musikwissenschaftliche Schriften aus dem Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek in digitalisierter Form versammelt, die urheberrechtlich frei sind. Frühe historische Musiktraktate finden sich hier ebenso wie moderne Fachliteratur und musikalische Fach- und Personenlexika. Kooperationspartner: Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
Münchener Ratsch-Kathl
Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „Münchener Ratsch-Kathl“. Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Münchener Wochenblatt für das katholische Volk
Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „Münchener Wochenblatt für das katholische Volk“.
Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Münchner Corvinen - Handschriften im UNESCO-Weltdokumentenerbe
![]() Der ungarische König Matthias Corvinus hatte in seinem Palast in Buda eine der bedeutendsten Renaissance-Bibliotheken aufgebaut, die jedoch nach seinem Tod (1490) und insbesondere infolge der Türkeneinfälle zerstreut wurde. Ihre große Bedeutung beruht nicht zuletzt darauf, dass der humanistisch gebildete Matthias Corvinus gezielt Handschriften verschiedener Wissensbereiche gesammelt und sogar selbst in Auftrag gegeben hat. Überwiegend in Italien ließ er lateinische Texte in ausgesuchter humanistischer Buchschrift auf Pergament schreiben und qualitätvoll illuminieren, während er – ebenfalls in Italien – wertvolle griechische Handschriften aus Byzanz erwarb. Alle Bücher erhielten einen prächtigen Einband und das Wappen des ungarischen Königs, was heute eine weitgehende Rekonstruktion seiner Bibliothek ermöglicht. So können weltweit 232 dieser Corvinus-Handschriften in nahezu 50 Bibliotheken nachgewiesen werden. Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Nibelungenlied-Handschriften aus der Bayerischen Staatsbibliothek
![]() Das Nibelungenlied wurde um 1200 von einem anonymen Dichter in Passau auf Grundlage älterer Sagenstoffe verfasst und gehört zu den großen Leistungen der Weltliteratur. Mit den Handschriften A (Cgm 34) und D (Cgm 31) besitzt die Bayerische Staatsbibliothek zwei der wichtigsten Textzeugen des Epos. Die Handschrift A ist seit Juli 2009 Teil des Weltdokumentenerbe der UNESCO 'Memory of the World'. Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Notendrucke aus der Musikabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek
In dieser stetig anwachsenden Rubrik finden sich digitalisierte Notendrucke (Musikalien) verschiedenster musikalischer Gattungen und musikgeschichtlicher Epochen aus dem Bestand der Musikabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek, die urheberrechtlich frei sind. Stellvertretend seien die Gesamtausgabe der Werke Georg Friedrich Händels (sog. Chrysander-Ausgabe, erschienen 1858-1902) und die Ausgabe musikalischer Werke von Franz Liszt (sog. Carl-Alexander-Ausgabe, erschienen 1907-36) genannt. Kooperationspartner: Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
Die Nutz- und Lust-erweckende Gsellschafft Der Vertrauten Nachbarn am Isarstrom
Unter dem Titel "Die Nutz- und Lust-erweckende Gesellschafft Der Vertrauten Nachbarn am Isarstrom" erschien 1702-1704 erstmals eine Zeitschrift in München. Das bayerisch-patriotisch sowie strikt katholisch eingestellte Organ entstand im Umkreis des Münchner Hofes am Beginn des Spanischen Erbfolgekriegs Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
OstDok-Varia
Im Rahmen des Projekts „OstDok – Osteuropa-Dokumente online“ ( www.ostdok.de) werden fachspezifische Rechercheeinstiege für Osteuropawissenschaftler in einen umfassenden Bestand einschlägiger Digitalisate geschaffen. Neben der Sammlung „OstDok-Varia“ entstehen im Kontext von „OstDok“ eine Vielzahl weiterer Sammlungen. Status: laufend Förderung: [Startseite] |
Die Ottheinrich-Bibel (Cgm 8010)
![]() Die großformatige Prachthandschrift des Neuen Testaments wurde um oder kurz nach 1430 im Auftrag Herzog Ludwigs VII. von Bayern-Ingolstadt geschaffen. Der deutsche Bibeltext wurde damals vollständig geschrieben, die Aussparungen für die Bilder mit Maleranweisungen in lateinischer Sprache versehen. Doch wurde der Buchschmuck von drei Regensburger Meistern oder Werkstätten nur auf etwa einem Fünftel der 307 Pergamentblätter vollendet. Die übrigen Miniaturen und Initialen ergänzte in den Jahren 1530 bis 1532 der Lauinger Künstler Mathis Gerung im Auftrag von Ottheinrich von Pfalz-Neuburg. Kooperationspartner: Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
Personensuche in digitalisierten biografischen Lexika
Das Angebot der verteilten Personensuche in digitalen biografischen Lexika befindet sich im Aufbau.
Es werden in der Regel urheberrechtsfreie Lexika digitalisiert, über die Personennamendatei der Deutschen Bibliothek erschlossen und bereitgestellt.
Das Suchergebnis kann als Volltext, Image, PDF oder XML-Datei angezeigt werden. Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Recherchemöglichkeiten: Volltext mit Auszeichnung für beispielsweise Lebensdaten, Orte oder Tätigkeiten [Startseite] [ ] |
Prey, Johann Michael Wilhelm von: Sammlung zur Genealogie des bayerischen Adels
![]() Die von Johann Michael Wilhelm von Prey zu Straßkirchen (1690-1747) erarbeitete „Bayrischen Adls Beschreibung“ ist die umfangreichste Sammlung von Genealogien alter bayerischer Adelsfamilien überhaupt. Das mit 33 Foliobänden recht umfangreiche Werk, welches der Freisinger Hofkammer-Direktor unter Zuhilfenahme älterer Arbeiten des Freisinger Fürstbischofs Johann Franz Eckher von Kapfing (1649-1727) „vermehret, mit Wappen gezieret und in die gegenwerhtige ordnung gebracht“ hat, nennt und beschreibt mehr als 2500 Familiennamen. Allerdings blieb es ein Fragment: bedeutende Geschlechter wie die Nothafft, Ortenburg oder Seyboltstorff, aber auch weniger bedeutende, jedoch recht bekannte wie die Münchauer, Reitorner, Tunz oder Zachreis fehlen ganz oder sind nur mit ihrem Wappen und wenigen Sätzen erwähnt. Demgegenüber findet sich in Preys Sammlung jedoch manche Familie, die man ihrer Bedeutung oder ihrer Landeszugehörigkeit nach dort nicht vermuten würde.
Kooperationspartner: Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
Preysing, Johann Maximilian Emanuel von: Tagebücher
![]() Johann Maximilian Emanuel von Preysing (1687-1764) gehört als bayerischer Staatsbeamter und Minister zu den einflußreichsten Persönlichkeiten der bayerischen Politik des 18. Jahrhunderts.
Aus Preysings Nachlaß haben sich 38 Taschenkalender erhalten, die sich heute im Besitz der Bayerischen Staatsbibliothek befinden (Signatur Cod.germ. 5456). Dabei handelt es sich um Ausgaben des im 18. Jahrhundert in Bayern gebräuchlichen 'Schreib-Calender auf ein besondere Form und Weiß allen Obrigkeiten, Kauff- und Handels-Leuthen, auch männiglich zum täglichen Nutz also eingericht', der in München durch den Kurfürstlichen Hofbuchdrucker und -händler Heinrich Theodor von Cölln (später durch Franz Joseph Thuille) verlegt wurde und neben dem Kalendarium viele regionalspezifische Informationen enthielt.
Die ca 20 x 15 cm großen Bände hat Preysing in den Jahren 1717 bis 1763 mit persönlichen Notizen und Termineinträgen gefüllt. Sie dokumentieren, mit einigen Lücken, mehr als 40 Jahre des Lebens und Schaffens Preysings.
Kooperationspartner: Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Publikationen des Deutschen Historischen Instituts Moskau
Monographien zur deutschen und russischen Geschichte, die unter Beteiligung des Deutschen Historischen Instituts Moskau entstanden sind.
Kooperationspartner: Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
Quellen und Darstellungen zur Geschichte der Bayerischen Staatsbibliothek
Digitalisierung von ausgewählten Quellen und Darstellungen zur Geschichte der Bayerischen Staatsbibliothek.
Status: laufend [Startseite] |
Quellen und Studien - Deutsches Historisches Institut Warschau
In den „Quellen und Studien“ werden Arbeiten zur polnischen und ostmitteleuropäischen Geschichte vom Mittelalter bis in die Moderne publiziert. Neben Monographien und Sammelbänden erscheinen in der Reihe auch Quelleneditionen. Die Reihe wird seit 1995 vom Harrassowitz-Verlag, Wiesbaden verlegt. Status: laufend [Startseite] |
Quellen zur bayerischen Agrar- und Wirtschaftspolitik
![]() Digitalisierung der Stenographischen Berichte über die Verhandlungen der Bayerischen Landesbauernkammer, 1920-32, (der Tätigkeitsberichte des geschäftsführenden Direktors der Landesbauernkammer über die Tätigkeit der LBK im abgelaufenen Geschäftsjahr, 1921-1932) sowie der Mitteilungen der Handelspolitischen Vereinigung (samt Beilagen), 1918/19 Kooperationspartner: Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
Quellen zur Geschichte der Familie Fugger
![]() 2009 erwarb die Bayerische Staatsbibliothek zwei hochrangige Bücher zur Familiengeschichte der Fugger. Status: abgeschlossen [Startseite] |
Regensburger Reichsstädtische Bibliothek Online (RRBO)
Die Regensburger Ratsbibliothek, Mitte des 14. Jahrhunderts erstmals erwähnt, ist eine der am frühesten bezeugten Bibliotheken dieses Typs in Deutschland. 1783 erfolgte die Vereinigung der Ratsbibliothek mit den Büchersammlungen des Gymnasiums Poeticum (seit 1551) sowie des evangelischen Ministeriums zur reichsstädtischen Stadtbibliothek von Regensburg. Das Ergebnis dieser Zusammenlegung war eine „der sehenswerthesten Merkwürdigkeiten Regensburgs“ wie Friedrich Karl Gottlob Hirsching in seiner 1790 erschienenen Beschreibung sehenswürdiger Bibliotheken Deutschlands bemerkte. Als 1810 die Reichsstadt Regensburg zum Königreich Bayern kam, wurde diese kommunale Bibliothek aufgegeben. Der größte Teil der Handschriften und seltenen Drucke gelangte in die Bayerische Staatsbibliothek nach München, der in Regensburg verbliebene Fundus ging in die 1816 gegründete königliche Kreisbibliothek (die heutige Staatliche Bibliothek Regensburg) ein. Kooperationspartner: Stadtarchiv Regensburg Kooperationspartner: Universitätsbibliothek Regensburg Kooperationspartner: Universität Regensburg Status: in Vorbereitung Förderung: [ ] |
Regesta Imperii Abt. 1-14
![]() Die 1831 durch den Frankfurter Stadtbibliothekar Johann F. Böhmer begonnene Reihe der Regesta Imperii gehört zu den zentralen Quellenwerken der deutschen und europäischen Geschichte des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Das seit 1980 unter der Federführung der Deutschen Regestenkommission der Mainzer Akademie der Wissenschaften in Kooperation mit der Österreichischen und der Berlin-Brandenburgischen Akademie fortgeführte Grundlagenwerk verzeichnet alle urkundlichen und historiografischen Quellen der römisch-deutschen Könige/Kaiser von den Karolingern bis zu Maximilian I. (751-1519) sowie der Päpste des frühen und hohen Mittelalters. In Kurzform werden vor allem Datum und Inhalt (in Regestenform) aller bekannten Urkunden eines Herrschers mit Literaturangaben und quellenkritischen Bemerkungen des Herausgebers dargeboten. Zusätzlich enthalten die Regesten alle bekannten Informationen zu den Aufenthalten und den politischen Aktivitäten des jeweiligen Königs/Kaisers.
Das Projekt bietet nicht nur den freien Online-Zugang zu den bisher gedruckten Bänden sondern beinhaltet auch die Fortführung in Form der parallelen Bereitstellung von Print- und Online-Publikation.
Kooperationspartner: Deutsche Kommission für die Bearbeitung der Regesta Imperii e. V. bei der Mainzer Akademie der Wissenschaften Status: abgeschlossen Förderung: DFG Recherchemöglichkeiten: Inhaltsverzeichnisse, Volltexte [Startseite] [Suchmaske und Blättern in den Bänden] |
Reichenauer Buchmalerei
![]() Die Benediktinerabtei Reichenau besaß im 10. und 11. Jahrhundert die wohl größte und einflussreichste europäische Malschule. In ihrer Hauptblütezeit zwischen etwa 970 und 1010/20 entstanden dort im Auftrag der höchsten Kreise der damaligen Gesellschaft - Reichsbischöfe, Könige und Kaiser - eine Reihe meist liturgischer Prachthandschriften. Status: laufend [Startseite] |
Reichstagsprotokolle - Verhandlungen des Deutschen Reichstags und seiner Vorläufer
![]() Die Stenografischen Berichte über die Verhandlungen des Norddeutschen Bundes, des Zollparlaments und des Reichstags liegen in gedruckter Form kontinuierlich von 1867 bis 1942 in 527 Bänden vor. Sie stellen eine der wichtigsten Quellen zur neueren deutschen Geschichte dar, die allerdings aufgrund unregelmäßiger und verstreuter Register nur schwer auszuwerten und darüber hinaus in kaum einer Bibliothek vollständig vorhanden war. Mit dem hier vorliegenden Angebot bietet die Bayerische Staatsbibliothek erstmals eine vollständige Ausgabe der Reichstagsprotokolle (inklusive aller Anlagen) an. Status: abgeschlossen Förderung: DFG Recherchemöglichkeiten: Volltext: Sprech- und Sachregister, biografischen Handbücher [Startseite] |
Revolution, Rätegremien und Räterepublik in Bayern, 1918/19
Die Eisnersche Revolution 1918 sowie der Versuch, eine Räterepublik in Bayern zu schaffen, beendeten die lange Herrschaft der Wittelsbacher und hatten große Auswirkungen auf die weitere politische Entwicklung Bayerns in den 1920er und 1930er Jahren. Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] |
Rosenheimer Zeitungen 1833 - 1924
Beginnend mit dem zwischen 1833 und 1835 erschienenen "Rosenheimer Wochenblatt" präsentiert das Projekt in nahezu vollständiger Reihung alle Zeitungen, die in Rosenheim bis zum Jahr 1924 erschienen sind. Dies betrifft vor allem den nationalliberal eingestellten "Rosenheimer Anzeiger" mit seinen Vorgängerpublikationen ab 1839 sowie das in Konkurrenz dazu entstandene katholisch-konservative Volksblatt "Der Wendelstein", der ab 1871 erschien. Sie geben damit ein Spiegelbild von Leben und (politischer) Wahrnehmung in der Stadt Rosenheim wieder und können somit stellvertretend für andere bayerische Lokalzeitungen stehen. Kooperationspartner: Stadtarchiv Rosenheim Status: in Vorbereitung |
Russia mediaevalis
Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift "Russia mediaevalis". Status: laufend Förderung: DFG [Startseite] |
Russkij kalendar
Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „Russkij kalendar“. Status: abgeschlossen [Startseite] |
Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt
Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt“.
Die Ausgaben der letzten 10 Jahre sind jeweils nur in gedruckter Form erhältlich. Kooperationspartner: Historischer Verein Ingolstadt Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
Schedel, Hartmann: Liber chronicarum
![]() Die Weltchronik des Nürnberger Arztes und Humanisten Hartmann Schedel (1440-1514) wurde 1493 bei Anton Koberger in Nürnberg in einer lateinischen und einer deutschen Ausgabe herausgebracht. Die Originalausgabe der Weltchronik ist mit mehr als 1800 Holzschnitten illustriert, die nach Zeichnungen Hans Pleydenwurffs, Michael Wolgemuts und vielleicht auch Albrecht Dürers angefertigt wurden.
Die vorliegende deutsche Ausgabe mit der Übersetzung Georg Alts erschien 1500 bei Johann Schönsperger in Augsburg und gehört zu den gekürzten oder vereinfachten Nachdrucken, die aber um ca. 350 Holzschnitte vermehrt wurden. Im Vergleich zu den vielfach doppelseitigen Städteansichten der Erstausgabe waren die kleinformatigen Holzschnitte des Nachdrucks drucktechnisch leichter zu handhaben, was die Herstellung beschleunigt und verbilligt haben dürfte. Status: abgeschlossen Förderung: DFG [Startseite] |
100(0) Schlüsseldokumente zur deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert
Das Projekt "100(0) Schlüsseldokumente zur deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert" versucht, anhand von ausgewählten Textdokumenten, aber auch Bildern, Audio- und Videodokumenten, in die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts und in den Stand ihrer Erforschung einzuführen. Ein einführender Kommentar erläutert, warum und wofür das ausgewählte Dokument ein "Schlüsseldokument" ist, berichtet über den Stand der Forschung und gibt Hinweise auf weiterführende Literatur. Sodann folgt das Dokument als Volltext sowie eine Ablichtung des Originals als Faksimile (Image); ein Glossar gibt Auskunft über häufiger vorkommende Personen und Begriffe. Die Zahl 100 verweist darauf, daß es sich nur um eine begrenzte Auswahl an "Schlüsseldokumenten" handeln kann, die dritte Null in Klammern soll ihre prinzipielle Offenheit bekunden. Publikationsort der Edition ist das Internet.
Kooperationspartner: Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte und Zeitgeschichte, Erlangen (Prof. Dr. Helmut Altrichter) Kooperationspartner: Russische Akademie der Wissenschaften, Moskau Status: laufend Förderung: Bundesministerium des Innern [Startseite] |
100(0) Schlüsseldokumente zur russischen und sowjetischen Geschichte (1917-1991)
![]() Die Absicht des Projektes "100(0) Schlüsseldokumente der russischen und sowjetischen Geschichte seit 1917" ist es, die Ergebnisse der Forschung einer breiteren universitären und außeruniversitären Öffentlichkeit zur Kenntnis zu bringen: anhand von bekannten und neuen Dokumenten zur Außen- und Innenpolitik, zur Sozial- und Kulturgeschichte in die russisch-sowjetische Geschichte einzuführen, deren zentrale Weichenstellungen zu markieren, dabei den Stand der Forschung zu vermitteln, die als gesichert geltenden Erkenntnisse, aber auch neue Fragen und aktuelle Diskussionen zu dokumentieren. Das Vorhaben ist erwachsen aus den Debatten in der Deutsch-Russischen Kommission zur Erforschung der gemeinsamen jüngeren Geschichte. Federführend beteiligt sind das Institut für Geschichte der Universität Erlangen-Nürnberg und das Institut für Allgemeine Geschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften sowie die Bayerische Staatsbibliothek, die die technische Realisierung des Projektes übernommen hat. Die mit im Boot sitzenden Archive haben ihre Mithilfe bei der Besorgung und Bereitstellung der Faksimiles zugesagt. Als Bearbeiter (Kommentatoren) der Dokumente wirken russische wie nicht russische Historiker mit. Für die Koordination des Projektes wurde am Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen eine kleine Redaktion eingerichtet. Die Vorgehensweise ist folgende: Jedes ausgewählte Dokument wird mit einem kurzen (drei- bis fünfseitigen) Kommentar versehen, der erklärt, warum und wofür es ein “Schlüsseldokument” ist, der es in die internationale Forschung einordnet und wichtige Literaturhinweise gibt; danach folgt das Dokument selbst im Faksimile (Image), in einer russischen Computerübertragung (Volltext) und einer deutschen Übersetzung (Volltext). Für die gesamte Edition ist ein Glossar vorgesehen (das dafür sorgt, dass russische Begriffe stets mit dem gleichen deutschen Begriff wiedergegeben werden) und ein biografisches Lexikon (das die handelnden Personen kurz vorstellt).
Kooperationspartner: Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte und Zeitgeschichte, Erlangen (Prof. Dr. Helmut Altrichter) Kooperationspartner: Russische Akademie der Wissenschaften, Moskau Status: laufend Förderung: Bundesministerium des Innern [Startseite] |
Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch
Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Bände von Johann Andreas Schmellers "Bayerisches Wörterbuch" Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
Schubert, Franz - Werke
Das überaus vielfältige musikalische Schaffen des Komponisten Franz Schubert (1797-1828) erschien in den Jahren 1884 bis 1897 erstmals systematisch als Gesamtausgabe. Die Werkausgabe ist in 22 Serien untergliedert und wurde unter der Herausgeberschaft einer Reihe bedeutender Persönlichkeiten, darunter Johannes Brahms und Joseph Hellmesberger, im Verlag Breitkopf & Härtel veröffentlicht. Status: laufend [Startseite] |
Schumann, Robert - Werke
![]() Das kompositorische Schaffen von Robert Schumann (1810-1856) wurde in den Jahren 1879 bis 1893 erstmals systematisch in Form einer Gesamtausgabe erschlossen und publiziert. Die in 14 Serien und 156 Einzelbände gegliederte Werkausgabe erschien unter der Herausgeberschaft von Clara Schumann, der Witwe des Komponisten, in Zusammenarbeit mit Johannes Brahms im Verlag Breitkopf & Härtel, Leipzig. Während die von der Düsseldorfer Schumann-Gesellschaft initiierte "Neue Robert-Schumann-Gesamtausgabe" seit 1991 zum Großteil noch im Entstehen begriffen ist, stellt die Leipziger Ausgabe bis heute die einzige abgeschlossene Werkausgabe des Komponisten dar und gehört seit ihrem Erscheinen zum Kernbestand der Musiksammlung der BSB. Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] |
Schwandorfer virtuelle Bibliothek
Digitalisierung und Bereitstellung ausgewählter Werke zur Schwandorfer Geschichte Status: in Vorbereitung |
Schätze der Bayerischen Staatsbibliothek in 3D
![]() Die Bayerische Staatsbibliothek hütet einen umfangreichen Bestand kostbarster und einzigartiger Handschriften und Druckwerke, die in der Regel nur selten im Rahmen von Ausstellungen gezeigt werden und dem Benutzer ansonsten nicht ohne weiteres zugänglich sind. Konnten bisherige Verfahren als Standard lediglich eine Blätterversion - also eine Abfolge hochauflösender Scans - solcher Werke im Internet anbieten, erlauben es die in Kooperation zwischen dem Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ), der Bayerischen Staatsbibliothek und der Microbox GmbH entwickelten Softwarelösungen, hier neue Wege zu gehen. Neben den für die wissenschaftliche Beschäftigung unentbehrlichen zweidimensionalen Scans tritt dabei das frei im Raum bewegliche dreidimensionale Modell des Buches, das versucht, das physische Leseerlebnis virtuell nachzubilden.
Die hier präsentierten Werke sind allesamt herausragende Werke der Buchkunst. Ihr Inhalt und/oder ihre Provenienz machen sie zu bedeutenden Teilen des schriftlichen Kulturerbes Bayerns.
Kooperationspartner: Microbox GmbH Status: laufend [Startseite] |
Steichele / Schröder: Das Bistum Augsburg
Digitalisierung und Bereitstellung der Beschreibung des Bistums Augsburg von Anton v. Steichele und Alfred Schröder.
Status: laufend Förderung: [ ] |
Sudetendeutsche Zeitung
Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „Sudetendeutschen Zeitung“. Bibliografische Angaben: [Sudetendeutschen Zeitung: Bd. 1.1951 – Bd. 5.1955] Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Totenrotelsammlung des Benediktinerklosters Ensdorf im Bestand der Provinzialbibliothek Amberg
![]() Die Provinzialbibliothek Amberg verwahrt als „Strandgut der Säkularisation“ in ihren Sammlungen sieben Foliobände mit insgesamt 1497 Totenroteln aus dem Besitz des ehemaligen Benediktinerklosters Ensdorf in der Oberpfalz. Die Textsorte der Totenrotel geht auf den spätmittelalterlichen Brauch zurück, durch Gebetsversprechen verbrüderten Klöstern eine Nachricht über den Tod eines Mitbruders zukommen zu lassen, um diesen in das Totengedenken und das Gebet einbeziehen zu können. Diese „Zeugnisse klösterlicher Memorialkultur“ - ursprünglich aufgerollte Pergament- und Papierstreifen (daher der Name) - wurden seit Mitte des 16. Jhs. als Einblattdrucke bzw. als gedruckte und handschriftlich ergänzte Formulare per Boten an besagte konföderierte Klöster verschickt. Im Archiv eines Empfängerklosters kamen so zahlreiche, aus anderen, z.T. weit entfernten klösterlichen Gemeinschaften stammende Nachrichten zusammen. In der Ensdorfer Sammlung finden sich daher insbesondere die Roteln aus Klöstern der Bayerischen Benediktinerkongregation, wozu u.a. Andechs, Benediktbeuern, St. Emmeram und Tegernsee gehörten. Inhaltlich sind diese gedruckten Roteln mehr als bloße Todesnachrichten, indem sie oftmals auch Angaben über die Herkunft (Geburtsort, Taufname, Beruf und ggf. Name des Vaters), das Studium, über Wirkungsfelder im Kloster sowie zeitliche Angaben (z.B. über die Zeitspanne seit der Priesterweihe) und einen kurzen Bericht über die letzten Lebenstage geben. Sie stellen somit für prosopographische Forschungen eine reichhaltige Quelle dar. Status: laufend Förderung: [Startseite] [ ] |
VD 18 digital – Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 18. Jahrhunderts – Pilotphase
Das Ziel des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts ist die kooperative Erstellung der retrospektiven Nationalbibliographie für das 18. Jahrhundert im Anschluss an VD 16 und VD 17. Dabei soll jede Ausgabe auf einheitlichem bibliographischem Niveau erschlossen und jeweils mit einem Volldigitalisat verknüpft werden. An der in den Jahren 2009 bis 2011 geförderten Pilotphase sind unter Federführung der Universitäts- und Landesbibliothek Halle neben der Bayerischen Staatsbibliothek auch die Staatsbibliothek zu Berlin, die Staats-Landes- und Universitätsbibliothek Dresden, die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen sowie das Institut für Historisch- Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung der Universität Köln beteiligt.
Status: laufend Förderung: [Startseite] |
Verhandlungen der deutschen constituierenden Nationalversammlung zu Frankfurt am Main / Stenographische Berichte (1848-1849)
Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der von Professor Franz Wigard herausgegebenen Bände der „Stenographischen Berichte über die Verhandlungen der deutschen constituierenden Nationalversammlung zu Frankfurt am Main“ Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Verhandlungen der deutschen verfassunggebenden Reichsversammlung zu Frankfurt am Main (1848-1849)
Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der „Verhandlungen der deutschen verfassunggebenden Reichsversammlung zu Frankfurt am Main“, hrsg. auf Beschluß der Nationalversammlung durch die Redactions-Commission und in deren Auftrag von dem Abgeordneten Professor Dr. Konrad Dietrich Hassler Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Verhandlungen des Bayerischen Landtags (1429-1513, 1514-1669, 1919-1933, 1946-1947)
![]() Schwerpunkt: Der Bayerische Landtag - digital Status: abgeschlossen Förderung: Bayerischer Landtag Recherchemöglichkeiten: Volltext, Sach- und Sprechregister, Tagungstermine [Startseite] [ ] |
Wiener Slawistischer Almanach
![]() Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung
der Zeitschrift „Wiener slawistischer Almanach“. Kooperationspartner: Gesellschaft zur Förderung Slawistischer Studien, Wien Status: laufend - jährlich folgt 1 Band Förderung: Recherchemöglichkeiten: Inhaltsverzeichnisse [Startseite] [Suchmaske] |
Würzburger Diözesanblatt
Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift "Würzburger Diözesanblatt Status: abgeschlossen Recherchemöglichkeiten: Inhaltsverzeichnis [Startseite] |
Zedler, Johann Heinrich: Grosses vollständiges Universal-Lexicon der Wissenschafften und Künste (1732 - 1754)
1. Projekt 1999-2001
Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingesetzte Arbeitsgruppe zur inhaltlichen Vorbereitung einer verteilten digitalen Forschungsbibliothek hatte explizit die Digitalisierung von Nachschlagewerken empfohlen, da gerade bei diesen Gattungen eine intensive und breitgestreute Nutzung und damit auch ein Mehrwert durch die online-Zugänglichkeit zu erwarten sei. Das Ziel des Projekts der Bayerischen Staatsbibliothek ist es, mit der Digitalisierung der wichtigsten deutschen Enzyklopädie des 18. Jahrhunderts (Zedler) und des maßgeblichen Wörterbuchs der Zeit (Adelung) in sich komplementäre, für ein breites Spektrum historischer Disziplinen wichtige Werke verfügbar zu machen. Die Zugriffsmodi für beide Werke werden unterschiedlich sein: Für das Zedler'sche Universallexikon soll im Projekt ein Such-Einstieg über alle Begriffe, zu denen Artikel vorliegen mit Verlinkung zur jeweiligen Lexikon-Seite im Grafikformat (Image) realisiert werden. Eine Volltexterfassung der insgesamt 68.000 eng bedruckten Seiten ist dagegen nicht leistbar. Das Grammatisch-kritische Wörterbuch mit seinen 4.000 Seiten wird jedoch vollständig als suchbarer Text erfasst und angeboten werden. Kooperationspartner: 2. Projekt: Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel Status: 2. Projekt - laufend Förderung: DFG [Startseite] [Suchmaske] [Zedleriana - Materialien zu Zedlers Universal-Lexikon] |
Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben und Neuburg
Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben und Neuburg“. Kooperationspartner: Historischer Verein für Schwaben Kooperationspartner: UB Augsburg Kooperationspartner: BLO Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte
![]() Bände 1-65 (1928-2002) online - ab Band 25 mit Volltextsuche! Kooperationspartner: Kommission für bayerische Landesgeschichte Status: laufend - jährlich folgt 1 Band Förderung: Recherchemöglichkeiten: Inhaltsverzeichnisse, Autoren, Aufsatztitel, Volltextsuche ab Bd. 25 [Startseite] [Suchmaske] |
Zeitschrift für Instrumentenbau
![]() Die Zeitschrift für Instrumentenbau wurde von Paul de Wit 1880 in Leipzig begründet und erschien bis 1943 in dessen Verlag. Sie diente als Fachorgan den Herstellern und dem Instrumentenhandel, war aber in ebensolchem Maße Publikationsmedium für die instrumentenkundliche und instrumententechnische Forschung. In der Zeitschrift für Instrumentenbau wurden während der Frühzeit der industriellen Fertigung von Musikinstrumenten neben allen wichtigen Neuerungen und Erfindungen auch solche aus früheren Jahren und Jahrhunderten publiziert. Es gibt für das 19. und für die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts keine vergleichbare Veröffentlichung auf dem Gebiet der Musikinstrumente. Neben reinen Textbeiträgen finden sich viele Tabellen, Abbildungen und technische Zeichnungen, zudem zahlreiche Annoncen von Herstellern und Zulieferfirmen.
Kooperationspartner: Staatliches Institut für Musikforschung - Berlin Status: abgeschlossen Förderung: DFG [Startseite] [ ] |
Zeitschriften (Einzelhefte/geringer Umfang)
Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung von diversen Zeitschriften aus dem Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek von denen nur einzelne Hefte oder Jahrgänge erschienen bzw. vorhanden sind.
Status: laufend [Startseite] |
Zur sozialen Lage in Bayern 1947
Zweisprachige (dt.-engl.), bebilderte handschriftliche Dokumentation der Arbeiterwohlfahrt Status: abgeschlossen Förderung: [Startseite] [ ] |
[RTIII] Verhandlungen des Reichstages / Stenographische Berichte (1895-1918)
Mit der Digitalisierung, Erschließung und Bereitstellung der Stenographischen Berichte des Deutschen Reichstags und der dazugehörenden Anlagen aus dem Zeitraum von 1895 bis 1918 soll die noch vorhandene Lücke, die zwischen dem bereits durchgeführten bzw. fast beendeten Projekten (1867 bis 1895 und 1919 bis 1933) geschlossen werden. Zusätzlich sollen für den Zeitraum von 1867 bis 1918 die Amtlichen Handbücher des Reichstags digitalisiert und die dort enthaltenen Kurzbiographien der Abgeordneten da-tenbankgestützt erfaßt und über die Sprechregister mit den Sitzungsberichten verknüpft werden. Das Gesamtkorpus der Reichstagsberichte wird im Rahmen der abschließenden Zusammenführung der Daten aller drei Projekte über ein zu erstellendes "virtuelles Gesamtregister" und über die Gesamtdatenbank der Abgeordneten, die aus den biographischen Informationen der Amtlichen Handbücher gebildet wird, erschlossen. So wird ein einheitlicher Zugriff auf eines der zentralen Quellenwerke zur deutschen Geschichte möglich. Dies kann, wie am Beispiel der Bayerischen Landtagsprotokolle ersichtlich, durch bidirektionale Verlinkung - z.B. via PND - so genutzt werden, dass ausgehend von den Reichstagsprotokollen sukzessive ein neuer vernetzter Informationsraum entstehen kann. Status: abgeschlossen Förderung: DFG [Startseite] |
[RTII] Verhandlungen des Reichstages / Stenographische Berichte (1919-1939)
In Ergänzung zu den vorhandenen großen Sammlungen der digitalen Reichstagsberichte 1867 - 1895 und der Verhandlungen des Bayerischen Landtags 1919 - 1933 wurden die Verhandlungen des Deutschen Reichstags in der Weimarer Zeit digitalisiert und über suchbare Register aufbereitet. Ergänzend wurden die Amtlichen Handbücher digitalisiert, die dort enthaltenen Mitgliederverzeichnisse mit Kurzbiografien datenbankgestützt erfasst und mit den Sitzungsberichten verknüpft. Status: abgeschlossen Förderung: DFG Recherchemöglichkeiten: Register, Handbuchdatenbank [Startseite] [Sprechregister] [Sachregister] [ Inhaltsverzeichnisse] [Datenbank der Reichstagsabgeordneten] |
[RTI] Verhandlungen des Reichstages / Stenographische Berichte (1867-1895)
![]() Die Stenographischen Berichte enthalten die Protokolle der Sitzungen des deutschen Reichstags (bis 1871: Norddeutscher Bund) sowie des Zollparlaments und liegen in gedruckter Form kontinuierlich bis 1938 in über 400 Bänden vor. Sie stellen eine der wichtigsten Quellen zur neueren deutschen Geschichte dar.
Im Rahmen des von DFG geförderten Programms "Retrospektive Digitalisierung von Bibliotheksbeständen" wurde der Bayerischen Staatsbibliothek die Digitalisierung der Stenographischen Berichte des Deutschen Reichstags bewilligt. Der Umfang der Digitalisierung, die bis 1895 durchgeführt wird, beläuft sich auf 107.695 Seiten in 165 Bänden, die im Bildformat erfasst und nun im WorldWideWeb bereitgestellt sind und langfristig verwaltet werden. Die Bayerische Staatsbibliothek bietet aufgrund umfangreicher bibliografischer Recherchen erstmals ein vollständiges Exemplar der Reichstagsberichte (inklusive aller Anlagen sowie der kompletten "Übersicht der Geschäftsthätigkeit") an.
Der Zugriff auf die Images ist derzeit neben der Navigationsmöglichkeit in den virtuellen Bänden auch via Volltext-Recherche im Generalregister realisiert.
Ergänzend wurden 37 Sprechregister im Volltext erfasst. Somit besteht auch die Möglichkeit über die Sprecher des Reichstags die originalen Rednerbeiträge zu recherchieren.
Status: abgeschlossen Förderung: DFG Recherchemöglichkeiten: Inhaltsverzeichnisse, General- und Sprechregister [Startseite] [Suchmaske] [Generalregister] [Sprechregister] |

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